Wilaya Sudan: Rede von Nasser Ridha vor dem sudanesischen Militärrat
- |
Rede von Scheich Nasser Ridha, Präsident des zentralen Kommunikationsgremium von Hizb ut Tahir / Wilaya Sudan, vor dem sudanesischen Militärrat.
Rede von Scheich Nasser Ridha, Präsident des zentralen Kommunikationsgremium von Hizb ut Tahir / Wilaya Sudan, vor dem sudanesischen Militärrat.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration in Dana, einem Vorort von Idlib, um die türkische Patrouille zu denunzieren, welche die internationalen Straßen zu öffnen versucht!
Eine Stellungnahme von der Verteidigerin Hanan Al-Khameiri und ihr Klient, Mietglied von Hizb ut Tahrir, Herr Mounir Amara vor dem Militärgericht in Tunis.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Tunesien organisierte in der „Mahaliya“ von Sidi Bouzid eine Demonstration mit dem Titel: „Die Mission vom IWF in Tunesien ist feindlich, kolonial und erbarmungslos, die Zusammenarbeit ist ein Verbrechen“
Ausschnitte aus den öffentlichen Veranstaltungen, welche Hizb ut Tahrir weltweit im Monat Rajab 1440 n.H. – 2019 n.CHr. organisierte, um den schmerzvollen Jahrestag der Zerstörung des Kalifats, welches am 28. Rajab 1342 n.H. – 03. März 1924 n.Chr durch die Feinde des Islams fiel – zu gedenken. Weiteres werden die Muslime aufgerufen sich Hizb ut Tahrir anzuschließen, um das Kalifat gemäß dem Plan des Prophetentum wieder zu errichten.
Vorschau zur 230 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Der Vortragende erklärte wie die Zerstörung des Kalifats durch die Feinde der Umma geplant und zum ultimativen Ziel erklärt wurde, da sie – die kolonialen Ungläubige – die Wichtigkeit des Kalifats begriffen haben und wie es ihren Einfluss, ihre Interessen ja sogar ihre Existenz bedrängte. Deshalb haben sie das muslimische Land, in mehreren Ländern unterteilt und Despoten, die den Islam und die Muslime nicht nur hassen, sondern auch noch bekämpfen, beauftragt diese zu regieren.
Laut malischen Militärquellen wurden fünf Personen unter dem Verdacht der Beteiligung am Massaker von Samstag, den 23. März festgenommen. In dem Massaker am Volk der Fulani wurden mehr als 160 Menschen getötet. Jäger aus dem Dogon-Volk, das seit jeher in einem Spannungsverhältnis mit den Fulani ist, stehen unter dem Verdacht das Massaker im von Fulani-Viehzüchtern bewohnten Dorf Ogossagou, nahe der Stadt Mopti in Zentralmali begangen zu haben. Oumar Diallo, Gemeinderat des Gebiets, berichtete der Nachrichtenagentur AFP, dass „die Zahl der Todesopfer auf 160“ gestiegen ist und bezeichnete den Angriff als „ethnische Säuberung.“
Sky News veröffentlichte am 17.03.2019 unter der Überschrift „Innerhalb von Tagen - die Proteste in Algerien treffen den sensiblen Nerv der 'Macht'“ Folgendes: „Der Chef des größten unabhängigen Gewerkschaftsbundes Algeriens hat angekündigt, rechtliche Schritte für einen Generalstreik im Energiesektor innerhalb der nächsten Tage einzuleiten, darunter in der Öl- und Erdgasbranche.“ Da hatte Bouteflika bereits seine Kandidatur zu den Präsidentschaftswahlen zurückgezogen. Allerdings hatte er die für den 18. April angesetzten Wahlen verschoben und eine Konferenz angekündigt, um einen Wahltermin festzulegen. Das stieß bei den Menschen jedoch auf Ablehnung, die es als eine Verlängerung seiner nunmehr vierten Amtszeit betrachteten, was Millionen von Algerier am darauffolgenden Freitag (15. 03.2019) auf die Straße trieb. Es war die größte Massendemonstration seit Beginn der Protestwelle am 22.02.2019. Daher stellen sich folgende Fragen: Ist diese Protestbewegung, vor allem wenn es zu einem Streik im Erdölsektor kommen sollte, lokal entstanden, oder haben internationale Akteure ihre Finger im Spiel? Wird sich in der politischen Landschaft Algeriens ein Wandel ergeben? Wird sich Bouteflika trotz dieser Proteste ein weiteres Jahr an der Macht halten können, wie aus seinen jüngsten Beschlüssen hervorgeht?
1 - Die verschiedene Attacken von den westlichen Kreuzfahrern um die Wiedererrichtung des Kalifats zu verhindern allen voraus durch die ungläubigen Kreuzfahrer – den Vereinigten Staaten, wie sie es im Irak, Syrien, Palästina, Afghanistan, Ost-Turkestan, Burma etc…