Wilaya Libanon: Nein zum Deponietod!
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Rede von Dr. Mohamed Ibrahim, Präsident des Medienbüros von Hizb ut Tahrir in der Wilaya Libanon, gegen die Mülldeponie auf dem Berg Beddawi.
Rede von Dr. Mohamed Ibrahim, Präsident des Medienbüros von Hizb ut Tahrir in der Wilaya Libanon, gegen die Mülldeponie auf dem Berg Beddawi.
Nach wiederholten Appellen, die Fraktionen zu vereinigen, um der Gefahr zu begegnen, die die Revolution aš-Šāms hinwegzuraffen droht, ist es nun soweit: Die Anführer der Fraktionen haben sich endlich zusammengeschlossen - jedoch für eine Waffenruhe mit denjenigen, welche die Ehre verletzen und Kinder, Frauen und Greise ermorden. Auf diese Weise haben sie sechs Jahre an Aufopferung und Märtyrerblut vergeudet, obwohl es doch gerade sie waren, die den Menschen in Syrien den Sieg oder das Märtyrertum versprachen und Loyalität für den ğihād um Allahs Willen gelobten. Ihre Geldgeber jedoch waren hierzu nicht gewillt. Und so brachen sie ihr Versprechen und widerriefen ihren Bund. Dies machte sie zu billigen Maklern auf dem schmutzigen Markt der Verhandlungen.
Das verräterische Abkommen von Sotschi schreibt die Schaffung einer etwa 20 km breiten Pufferzone entlang der Grenzen zum Regime des Tyrannen von aš-Šām vor. Ferner soll sowohl die Straße zwischen Damaskus und Aleppo, als auch der Verbindungsweg zwischen den beiden Städten Latakia und Aleppo geöffnet werden. Das Abkommen umfasst weitere Bestimmungen, die nicht weniger gefährlich sind als die zuvor genannten.
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 397
Am Mittwoch, dem 11.09.2019 strahlte die Huthi-Miliz die Nachricht von der Tötung von Muḥammad ʿAlī Qāʾid Ḍāwī in Maʾrib aus, den sie für die Ermordung von Ibrāhīm al-Ḥūṯi, dem Bruder ʿAbd al-Malik al-Ḥūṯis, in Sanaa in den ersten zehn Tagen des Monats Ḏū l-Ḥiǧǧa im Jahr 1440 n. H. verantwortlich machten.
Unter dem Titel „Lasst uns in diesem Ramaḍān danach streben, wieder nach dem zu richten, was uns Allah (t) an Offenbarung herabgesandt hat.“ organisierteHizb-ut-Tahrir / wilāya Pakistan mit der Gnade des Erhabenen eine solide und effektive, landesweite Kampagne.
Im Monat Rajab al-Muharram dieses Jahres 1444 n. H. / 2023 n. Chr. und anlässlich des tragischen Jahrestages der Vernichtung des Islamischen Staates durch die Verbrecher am 28. Rajab 1342 Hijri, entsprechend dem 3. März 1924 n. Chr.,
Das Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien betrauert die muslimische Umma im Allgemeinen, insbesondere aber die Menschen in Tunesien, wegen des Verlustes eines gottesfürchtigen und aufrichtigen daʿwa-Trägers,