Samstag, 12 Muharram 1448 | 27/06/2026
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Glückwünsche Anlässlich des heiligen Monats ramaḍān

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Die islamische umma verzeichnete in diesem gesegneten Monat bemerkenswerte Siege. Die Schlacht von badr fand im zweiten Jahr nach der hiǧra statt, die Eroberung von makka im achten Jahr n. H., die Schlacht von al-buwaib im 13. Jahr n. H., die Eröffnung von al-andalus im 92. Jahr n. H., die Eroberung von ʿamouriya im Jahr 223 n. H. und die Schlacht von ʿain ǧālūt im Jahr 658 nach der hiǧra.

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Wilaya Pakistan: Nur das Kalifat alleine wird Kaschmir befreien!

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Unsere Brüder und Schwestern leiden im besetzten Kaschmir in den Händen des Tyrannen Modi immens. Anstatt die Löwen unserer Streitkräfte als Antwort auf ihre Hilferufe zu mobilisieren, appellieren die pakistanischen Machthaber an das kolonialistische Instrument der Vereinten Nationen, das immer versucht hat, die muslimischen Länder zu teilen und zu schwächen.

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Der Wandel, den Pakistan benötigt, ist eine neue Politik und ein neuer Staat auf der Grundlage der Offenbarung Allahs (t); das Kalifat nach der Methode des Prophetentums

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In den letzten Jahren hat sich das Leiden der pakistanischen Muslime aufgrund der wirtschaftlichen Notlage vervielfacht. Darüber hinaus haben in diesem Zeitraum das politische Chaos und die Instabilität sowie das Versagen der Staatsführung in Pakistan zugenommen. Der Staat und seine Institutionen sind abwesend, gleichgültig und desinteressiert, wenn es darum geht, die Probleme der Massen zu lösen, was zu noch mehr Elend für die Menschen führt.

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Zurückweisung der falschen Behauptungen, die seitens der „Wiener Zeitung" gegen Hizb-ut-Tahrir vorgebracht wurden

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In zwei Artikeln vom 3.12.2007 und 4.12.2007 wurde seitens der „Wiener Zeitung" behauptet, dass bei den Empfängen von Bundespräsident, Bundeskanzler und Bürgermeister anlässlich des Ende des Fastenmonats Ramadan „Mitglieder von islamistischen, zum Teil auch terroristischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern, Hamas und Hizb ut-Tahrir" anwesend gewesen sein sollen.

Zum ersten stellen wir von Hizb-ut-Tahrir fest, dass keines unserer Mitglieder an irgendeinem dieser Empfänge teilgenommen hat. Das erklärte Ziel von Hizb-ut-Tahrir, in der islamischen Welt das rechtgeleitete Kalifat zu gründen, nimmt unsere volle Aufmerksamkeit und Kraft in Anspruch, sodass wir weder Zeit noch Muße finden, uns in die Tiefen des österreichischen Politstreits zu begeben oder an Empfängen teilzunehmen, die eher der persönlichen Profilierung dienen als dem wirklichen Interesse des Islam.

Zum zweiten weisen wir mit aller Entschiedenheit die in den Artikeln vorgebrachten Behauptungen zurück, dass es sich bei Hizb-ut-Tahrir um eine „terroristische Gruppierung" handle. Wenn dies der Fall wäre, hätte man nicht gezögert, Maßnahmen gegen uns zu ergreifen, was bis dato aber nicht der Fall ist.

Tatsache ist nämlich, dass wir weder auf der Terrorliste des FBI noch auf der Liste terroristischer Vereinigungen des Weißen Hauses stehen. Obwohl wir solchen von Kolonialmächten herausgegebenen Listen keine Bedeutung beimessen und uns davon in unserer gewaltfreien Tätigkeit, die allein vom islamischen Recht geleitet wird, keinesfalls beeinflussen lassen, haben derartige Listen für den Verfasser des Artikels, Herrn Stefan Beig, offenbar Tatsachencharakter, weil er sich auf sie beruft. Herr Beig täte also gut daran, seine journalistischen Recherchen in Zukunft genauer durchzuführen und seine Quellen zu lesen, bevor er sie als Beleg heranzieht. Mit aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen hat er seinem Berufsstand weiß Gott keine Ehre gemacht. Dies für den Fall, dass wir Herrn Beig nur Ahnungslosigkeit und nicht die böse Absicht der bewussten Fehlinformation unterstellen.

Bis jetzt hielten wir die „Wiener Zeitung" für ein seriöses, amtliches Medium, das um Wahrheitsfindung bemüht ist. Um so mehr verwundert es, dass solche Artikel, die eher einem „Kronen-Zeitung"- oder neuerdings „Österreich"-Niveau entsprechen, ihren Weg in die „Wiener Zeitung" finden.

Der prominente Zeithistoriker Professor Paul Lendvai sagte einmal über den Bosnienkrieg: „Ein Krieg, in dem die einzige Wahrheit die Lüge ist." Es wäre beschämend, wenn diese Aussage nicht nur auf leidige, verurteilungswürdige Kriege, sondern auch auf die österreichische Medienlandschaft zuträfe.

D. I. Shaker Assem

Medienrepräsentant von

Hizb-ut-Tahrir

im deutschsprachigen Raum

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Hizb ut Tahrir / Wilaya Pakistan Kampagne: „Die globale Führung des Kalifats ist bereit!“

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Hizb ut Tahrir / Wilaya Pakistan startete auf seinen Social-Media-Seiten eine Kampagne mit dem Titel „Die globale Führung des Kalifats ist bereit!“. Die Kampagne veröffentlichte eine Reihe von Videobotschaften an Muslime in Pakistan von einer Reihe von Hizb-Vertretern auf der ganzen Welt, in denen erklärt wurde, dass Hizb ut Tahrir nicht nur alle Vorbereitungen getroffen hat, um vom Islam zu regieren, sondern auch über eine globale Präsenz verfügt, die notwendig ist, um die islamischen Länder zu vereinenunter einem breiten und starken Staat.

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Wegen einer „Botschaft an die Armee“ hat Facebook die Seite von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien geschlossen

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Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien hat am ersten Tag des gesegneten Monats Ramaḍān eine Kampagne mit dem Titel „Die dreißig Botschaften“ gestartet. Diese richtet sich an in Tunesien lebende Menschen aus verschiedenen Kreisen. Das Ziel dieser Kampagne ist es, zu motivieren und den wahrhaftigen Aufruf zur Tätigkeit hin zur Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise als Alternative zur bestehenden politischen Absurdität zu präsentieren. Gestern, am neunten Tag des Ramaḍān, hat Facebook, nur wenige Minute nachdem das neunte Video auf der Seite des Medienbüros von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien hochgeladen wurde, besagte Seite geschlossen. Der Titel des Videos lautete: „Eine Botschaft an die Armee“.

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