- Publiziert in Hizb ut Tahrir
Am 11. Juli 1995 stürmten serbische Kräfte die Stadt Srebrenica in Bosnien, in der zehntausende Muslime aus dem Nordosten Bosniens Zuflucht vor den Angriffen der serbischen Armee gefunden hatten. Die Stadt war zuvor von den UN zur „Schutzzone“ erklärt worden und stand unter dem Schutz der UN. In den darauf folgenden Tagen ermordeten die Serben kaltblütig 8.000 Männer und Jungen. Das Massaker gilt als das schlimmste Verbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem wurden als Teil dieser brutalen Genozidkampagne gegen Muslime in und um die Republik Serbien 25.000 bis 30.000 muslimische Frauen, Kinder und ältere Menschen aus der Stadt abtransportiert. Die UN hatten den Muslimen in Srebrenica Schutz versprochen, doch dieser Schutz ist nie eingetroffen. Die westlichen Staaten hatten versprochen sie durch die NATO vor serbischen Angriffen zu schützen. Doch auch diese Hilfe blieb aus.
Am Freitag, den 5. Juni 2020, schloss Facebook wieder einmal ungerechtfertigter Weise die englischsprachige Seite der Frauenabteilung im Zentralen Medienbüro von Hizb ut Tahrir. Dies ist bereits das dritte Mal, dass die Facebook Administration, trotz unserer Anfragen, diesen Schritt unternimmt ohne uns auch nur einen Grund für die Schließung unserer Seite zu nennen.
Antwort auf eine Frage bezüglich der islamrechtlich vorgeschriebenen Kleidung der Frau
Nachdem der Westen erkannt hat, dass die Muslime ein gewisses Bewusstsein für einen spezifischen politischen Islam als Lebensweise haben, erreichen die Angriffe auf den Islam und die Muslime eine neue Stufe. US-Außenminister Mike Pompeo sagte: „Die Bedrohung Amerikas” gehe von „Menschen aus, die zutiefst daran glauben, dass der Islam der richtige Weg ist.
In diesen Tagen vor einhundert Jahren, Ende des Monats Raǧab1342 n. H./März 1924 n. Chr. gelang es den kolonialistischen Ungläubigen, damals angeführt von Großbritannien in Kooperation mit den Verrätern aus den Reihen der Araber und Türken, den Kalifatsstaat zu zerstören.
Die Frauenabteilung im Zentralen Medienbüro von Hizb ut Tahrir startet eine internationale Kampagne um weltweit ein Bewusstsein über die massiven Ungerechtigkeiten und Übergriffe gegen die Muslime in Sri Lanka zu schaffen und die sri-lankische Regierung dazu aufzurufen, ihre schändliche Politik, die zwingende Einäscherung von muslimischen COVID-19 Opfern zu beenden. Seit April diesen Jahres wurden Dutzende positiv getestete Muslime unter Missachtung ihrer islamischen Überzeugungen nach ihrem Ableben eingeäschert. Die Muslime in Sri Lanka seit vielen Jahren Diskriminierung, Dämonisierung und Gewalt ausgesetzt