Mittwoch, 24 Dhu al-Hijjah 1447 | 10/06/2026
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Zentrales Medienbüro: Frauenabteilung „Selbst die Frauen haben sich erhoben um die heilige Al-Aqsa Moschee zu unterstützen, wann werden sich die Armeen erheben?

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Mit bloßen Händen und Heldenmut standen die Frauen Palästinas zum Beschützen der heiligen Al-Aqsa Moschee von den letzten Angriffen, die zur Schließung der Moschee führten und dem Gebet und Gebetsruf (Adhan) aus ihren Minaretten hinderten. Was ist mit denjenigen, die mit Orden und Medaillen ausgezeichnet sind und sie tragen?

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Erinnerungen: Im Gefängnis mit dem Amir von Hizb ut Tahrir – Teil 4

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Es verblieb nicht viel Zeit und Abu Yassin würde in wenigen Wochen seine Strafe abgesessen haben und das Gefängnis verlassen. Damals lautete seine Strafe auf drei ein halb Jahre. Ich freute mich für ihn über das Näherrücken seiner Entlassung und die Wiedervereinigung mit seiner Familie, seinen Lieben und seiner Partei, auf die er mit stoischer Ruhe gewartet hatte. Jedoch trübte ein unerwartetes Ereignis diese Freude, in Form einer böswilligen Übertretung gegen seine Person.

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Zentrales Medienbüro von Hizb ut Tahrir: „Ihr Armeen der Muslime! Masjid Al-Aqsa ruft nach Euch!”

Die brutalen Besatzungsmächte stürmten am Morgen des 28. des gesegneten Monats Ramadan entsprechend dem 05.10.2021 n. Chr. Die Al-Aqsa-Moschee und griffen die Anbeter zum zweiten Mal in Folge nach dem ersten Mal am Freitag, dem 05. Mai 2021, in dem Versuch, es (von allen Anbetern in I'tikaf) zu leeren, damit die Siedler es in Erinnerung an die sogenannte "Vereinigung Jerusalems" betreten können,

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Politische Themen

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 Dieses Buch untersucht die Themen sieben der besetzten Länder der Muslime, die im ersten Viertel des Jahres 1425 n. H. – ungefähr Mitte des Jahres 2004 n. Chr. (1.3.1425 n. H./ 21.5.2004 n. Chr.) – am deutlichsten hervorgetreten sind. Diese sind: Palästina, Kaschmir, Tschetschenien, Afghanistan, Zypern, Südsudan und der Irak.

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Frauenabteilung: „Erfolgreich trotz Bedrängnisse“

Uns erwartet ein Ramadan wie kein anderer zuvor. Leider haben viele unserer Brüder und Schwestern in den letzten Wochen Angehörige durch diesen Virus verloren, während andere aufgrund der Infektion hospitalisiert wurden. Während dessen ist die Ummah in Syrien, im Jemen, Kaschmir, Gaza, Burma, China und anderswo dieser Pandemie unter Bomben und Kugeln, und unter den unerträglichen Bedingungen von Verfolgung, Besetzung und in den Todescamps für Flüchtlinge ausgesetzt. In manchen Ländern haben die Ausgangssperren viele unserer Brüder und Schwestern in ernsthafte finanzielle Not getrieben und sie von ihren Familien und Freunden getrennt. Viele von uns sind der Freude des Freitags- und Tarawihgebets und der gemeinschaftlichen Zusammentreffens zum Iftar beraubt.

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Die türkische Regierung selbst stiftet die rassistischen Angriffe auf Frauen und Kinder an

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Am Abend des 5. Oktober 2019 schlug ein rassistisch motivierter Mann namens Nadir Kızılbulut ein 5-jähriges syrisches Kind auf brutalste Weise in aller Öffentlichkeit. Er griff auch die Mutter und die 15-jährige Schwester physisch und verbal an, boxte dem Vater ins Gesicht, und schlug die Fenster der Familienwohnung ein.

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Zentrales Medienbüro: Kampagne der Frauenabteilung „25 Jahre später: Lehren aus Srebrenica“

Am 11. Juli 1995 stürmten serbische Kräfte die Stadt Srebrenica in Bosnien, in der zehntausende Muslime aus dem Nordosten Bosniens Zuflucht vor den Angriffen der serbischen Armee gefunden hatten. Die Stadt war zuvor von den UN zur „Schutzzone“ erklärt worden und stand unter dem Schutz der UN. In den darauf folgenden Tagen ermordeten die Serben kaltblütig 8.000 Männer und Jungen. Das Massaker gilt als das schlimmste Verbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem wurden als Teil dieser brutalen Genozidkampagne gegen Muslime in und um die Republik Serbien 25.000 bis 30.000 muslimische Frauen, Kinder und ältere Menschen aus der Stadt abtransportiert. Die UN hatten den Muslimen in Srebrenica Schutz versprochen, doch dieser Schutz ist nie eingetroffen. Die westlichen Staaten hatten versprochen sie durch die NATO vor serbischen Angriffen zu schützen. Doch auch diese Hilfe blieb aus.

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