Mittwoch, 15 Ramadan 1447 | 04/03/2026
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Keine dauerhaften Lösungen für die Rohingya-Krise!

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Die South China Morning Post berichtete am 10. November, dass die UN gewarnt habe, Südostasien riskiere „eine weitere humanitäre Katastrophe“, falls die Seeüberfahrten verzweifelter Flüchtlinge weiterhin unkontrolliert zunähmen. Der Tod von mindestens 21 Menschen, darunter mehreren Kindern, bei einem Bootsunglück vor der Küste Malaysias hat die Befürchtung einer erneuten Welle gefährlicher Seeüberfahrten neu entfacht. Denn die Menschen versuchen vor den Konflikten in Myanmar und sich den verschlechternden Bedingungen im benachbarten Bangladesch zu fliehen. Laut Romli Mustafa, dem regionalen Leiter der malaysischen Seebehörde, wurden 12 Leichen in Malaysia und 9 im benachbarten Thailand gefunden.

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O ihr Muslime: Wie könnt ihr ein angenehmes Leben führen, während freie Frauen in den Gefängnissen der Juden gefangen gehalten, gefoltert und in ihrer Ehre verletzt werden?!

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Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte hat schwerwiegende Befunde veröffentlicht. Diese basieren auf den von ihren Anwältinnen und Ermittlerinnen gesammelten neuer Aussagen von mehreren aus den Gefängnissen und Haftzentren der jüdischen Entität freigelassenen Gefangenen im Gazastreifen. Die Aussagen berichten von systematischer und organisierter Anwendung von sexueller Folter, einschließlich Vergewaltigung, Entkleidung, erzwungenes Filmen, sowie sexuelle Gewalt mit Gegenständen und Hunden.

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Angesichts zunehmender Verkehrsunfälle Wenn die Fürsorge ausbleibt und stattdessen Schuldzuweisungen und das Abwälzen von Verantwortung eintreten!

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Auf der al-Arqoub-Straße im Bezirk Schuqra in der südjemenitischen Provinz Abyan hat sich am frühen Mittwochmorgen, dem 11. Mai 2025, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei geriet ein Fernbus der Firma Saqr al-Hijaz, der von Dschidda nach Aden unterwegs war, in Brand. An Bord befanden sich insgesamt 42 Passagiere.

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„Phoenix Express 2025“-Übungen Ein weiteres Kapitel der Unterwerfung unter amerikanische Hegemonie

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Tunesien bereitet sich im laufenden Monat November auf die Ausrichtung der neuen Ausgabe der multinationalen Marineübung „Phoenix Express 2025“ vor. Die Übung wird mittlerweile jährlich vom US-Afrikakommando (AFRICOM) organisiert, nachdem die jetzige tunesische Regierung das Land durch die Unterzeichnung eines militärischen Kooperationsabkommens mit den Vereinigten Staaten am 30. September 2020 in diese Zusammenarbeit eingebunden hat. Das Abkommen, das der damalige US-Verteidigungsminister Mark Esper als eine zehnjährige „Roadmap“ bezeichnete, bildet die Grundlage für die fortlaufende militärische Kooperation.

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Im Rahmen der amerikanischen Offensive zur Normalisierung und Unterwerfung! Ein neuer, wiederholter Besuch der US-Sondergesandten Ortagus im Libanon!

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Angesichts der amerikanischen Offensive gegen den Libanon und die Region im Rahmen des Projekts der Normalisierung und der Kapitulation und angesichts der Bemühungen der US-Regierung unter Trump und seinem Team, weitere Herrscher der muslimischen Länder in die Abraham-Abkommen hineinzuziehen, kommt der Besuch der US-Sondergesandten für den Nahen Osten, Morgan Ortagus, beladen mit politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Druckmitteln, Drohungen und Bedingungen gegen den Libanon.

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Ohne einen Staat, der die Ehre muslimischer Frauen schützt, löst systematische sexualisierte Gewalt gegen die Frauen Sudans keinerlei Reaktion aus

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Am Donnerstag, den 11. Dezember, berichtete die Organisation „The Strategic Initiative for Women in the Horn of Africa“ (Strategische Initiative für Frauen im Horn von Afrika), dass sie seit April 2023 in 14 Bundesstaaten des Sudan mehr als 1300 Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen dokumentiert haben, wobei 87 % der Fälle den Rapid Support Forces (RSF) zuzuschreiben sind. Der Bericht beschreibt sexualisierte Gewalt gegen Frauen als „weit verbreitete, wiederholt, vorsätzlich und oftmals gezielt“ eingesetzte systematische Waffe im Konflikt.

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Der deutsche Bundeskanzler hetzt gegen Migranten

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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte in einem Fernsehinterview, man müsse daran arbeiten, das traditionelle Bild der deutschen Städte wiederherzustellen, das sich durch die zunehmende Zahl von Migranten verändert habe.

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