Europa: Schweiz „Delegation an die pakistanischen Botschaft als Unterstützung der entführten Schwestern
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Eine Delegation von Hizb ut Tahrir hat in der Hauptstadt Bern Schweiz die Botschaft der pakistanischen Regierung besucht
Eine Delegation von Hizb ut Tahrir hat in der Hauptstadt Bern Schweiz die Botschaft der pakistanischen Regierung besucht
Unter der Führung des Amir von Hizb ut Tahrir, dem ehrenwerten Gelehrten, Scheich ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, möge Allah (swt) ihn beschützen, hat das Zentrale Medienbüro von Hizb ut Tahrir eine ausgedehnte weltweite Kampagne anlässlich des Hijri-Jahrestages der Eröffnung von #Konstantinopel (Stadt von Herakleios) gestartet, welche vom 26. von Rabi’u l-Awwal bis zum 20. Dschumada l-Ula 857 n. H. belagert wurde, was dem 5. April bis zum 29. Mai 1453 n. Chr. entspricht. Damit erfüllte sich die Prophezeiung aus dem noblen Hadith des Gesandten (saw):
Unter der Führung vom amīr von Hizb-ut-Tahrir, der ehrenwerte Gelehrte ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta – möge Allah ihn schützen – startete Hizb ut Tahrir eine umfangreiche, globale Kampagnezum hundertsten Jahrestag der Zerstörung des Kalifats, 28. Rajab 1442 n. H. / 2021 n. Chr. Auf dieser Seite werden wir über die Aktivitäten von Hizb ut Tahrir / Kenia, als Teil der globalen Kampagne, umfangreich berichten.
Der marokkanische König Mohammed VI. hat seinen offiziellen Besuch in Tansania beendet. Unter anderem versprach er den Bau einer fortschrittlichen Moschee in Daressalaam und eines modernen Stadions in Dodoma. Bedauerlicherweise aber ist die marokkanische Außenpolitik von Blindheit und Oberflächlichkeit geprägt, und das Land ist meilenweit von seiner glorreichen Geschichte entfernt.
Dieser Tage wird die Öffentlichkeit mit einer regelrechten Welle an Werbung für die Wahlen überflutet, die die Menschen zur starken Beteiligung an den Wahlen drängt und ihnen das Gefühl zu vermitteln versucht, dass die Wahlen in Tunesien ihnen ermöglichen würden, ihr Schicksal und ihre Zukunft selbst bestimmen zu können.
Nachdem der lybische Tyrann schon fast im Grabe liegt, erhob der Westen - sowohl Europa als auch die USA - sein Haupt nach einer militärischen Intervention Ausschau haltend und gleichzeitig politische Tätigkeiten vollziehend, um einen Ersatz für den jetzigen Despoten zu schaffen. Einmal rechtfertigt er dies mit der militärischen Evakuierung seiner Bürger aus Lybien, ein anderes Mal mit der Notwendigkeit humanen Schutz zu gewähren und eine Flugverbotszone einzurichten. Dies war der Tenor der Erklärungen amerikanischer und europäischer Verantwortlicher am 24. und 25. Februar 2011.