Dienstag, 12 Rabi' al-awwal 1448 | 25/08/2026
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Ist es nicht an der Zeit, dass die Armeen der Muslime den freien Frauen Palästinas zu Hilfe eilen?!

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Der Palästinensische Gefangenenverein erklärte, dass die Besatzungsbehörden ihre Verbrechen gegen inhaftierte Frauen im Damon-Gefängnis in den besetzten Gebieten intensiviert haben, insbesondere was das Ausmaß der systematischen Unterdrückung angehe. In einer Erklärung führte der Verein aus, dass das Damon-Gefängnis zu den bekanntesten Haftanstalten gehöre, in denen diese Maßnahmen zugenommen haben, da dort der Großteil der 88 inhaftierten Frauen untergebracht sei, zusätzlich zu einer Reihe weiterer Frauen in Verhör- und Haftzentren. In der Erklärung hieß es weiter, dass die Repressionseinheiten der Besatzungsgefängnisverwaltung im März und April 2026 mindestens zehn repressive Operationen durchgeführt haben.

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Wahrlich, der Hass ist aus ihren Mündern offenkundig geworden, aber was ihre Brüste verbergen, ist noch viel schlimmer.

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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete am Freitag seinen strikten Widerstand dagegen, dass die Europäische Union Sanktionen gegen das Zionistengebilde verhängt. Gleichzeitig erklärte Frankreich, es werde einer Aufhebung der vom UN-Sicherheitsrat gegen den Iran verhängten Sanktionen nicht zustimmen, es sei denn, ein endgültiges Abkommen über dessen Atomprogramm schließe auch die Behandlung seines ballistischen Raketenprogramms und seiner Unterstützung für bewaffnete Gruppen in der Region ein.

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Der Irak zwischen dem Hammer der USA und dem Amboss des Iran

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Ismail Qaani, der Kommandeur der Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden, traf zu einem überraschenden und unangekündigten Besuch in Bagdad ein. Dort kam er mit Vertretern des schiitischen Koordinationsrahmens (Al-Iṭār at-Tansīqī) zusammen, um die Standpunkte einander anzunähern und eine Eskalation interner Streitigkeiten abzuwenden, die das Bündnis zu zerreißen drohen.

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Wie lange wird der tunesische Staat seine Fahrlässigkeit noch fortsetzen und zulassen, dass diese Todes Trucks das Leben von Landarbeiterinnen fordern?

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In Tunesien eskalierten letzte Woche Empörung und Wut nach einem weiteren tragischen Unfall, diesmal im Bezirk Mazouna der Provinz Sidi Bouzid. Bei dem Unfall wurden mehrere Landarbeiterinnen verletzt, zwei starben noch am Unfallort. In Tunesien kommt es immer wieder zu solchen Vorfällen, da der Staat es versäumt dem illegalen und ungesicherten Transportwesen ein Ende zu setzen und die katastrophalen Arbeitsbedingungen der Landarbeiterinnen zu verbessern!

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Ohne einen Staat, der die Ehre muslimischer Frauen schützt, löst systematische sexualisierte Gewalt gegen die Frauen Sudans keinerlei Reaktion aus

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Am Donnerstag, den 11. Dezember, berichtete die Organisation „The Strategic Initiative for Women in the Horn of Africa“ (Strategische Initiative für Frauen im Horn von Afrika), dass sie seit April 2023 in 14 Bundesstaaten des Sudan mehr als 1300 Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen dokumentiert haben, wobei 87 % der Fälle den Rapid Support Forces (RSF) zuzuschreiben sind. Der Bericht beschreibt sexualisierte Gewalt gegen Frauen als „weit verbreitete, wiederholt, vorsätzlich und oftmals gezielt“ eingesetzte systematische Waffe im Konflikt.

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Die Al-Quds Universität hält eine vom Westen geförderte und entworfene Konferenz ab: „Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen“

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Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, hielt das Juridicum der Al-Quds Universität in Abu Dis die Auftaktkonferenz zu einer internationalen Konferenz mit dem Titel „Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen: Herausforderungen, Lösungen und bewährte Methoden in der Mittelmeerregion“ ab. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Ministerium für Frauenangelegenheiten, dem Forum für nichtstaatliche Organisationen im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen, dem Bevölkerungfonds der Vereinten Nationen (UNFP) und der Universität Perugia, Italien, mit der Unterstützung und Kooperation Italiens abgehalten.

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Der Rückzug der Vereinigten Staaten aus internationalen Organisationen - Vorbote eines Zusammenbruchs der internationalen Ordnung.

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Präsident Trump unterzeichnete ein Präsidialmemorandum, das den Austritt der Vereinigten Staaten aus 66 internationalen Organisationen vorsieht, mit der Begründung, diese dienten nicht länger den amerikanischen Interessen. Der Austritt betrifft 35 Organisationen außerhalb der Vereinten Nationen sowie 31 Einrichtungen innerhalb des UN-Systems. US-Außenminister Marco Rubio kommentierte das Memorandum mit den Worten: „Präsident Trump hat heute den Austritt der Vereinigten Staaten aus 66 internationalen Organisationen angekündigt, die Amerika feindlich gegenüberstehen, keinen Nutzen bringen oder Ressourcen verschwenden. Außerdem werden weitere internationale Organisationen derzeit noch überprüft.“

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Donald Trump greift die NATO an und stellt die Einsatzbereitschaft der Verbündeten infrage, Amerika zu verteidigen.

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US-Präsident Donald Trump kritisierte, was er als unausgeglichene Beziehung innerhalb der NATO bezeichnete, und sagte: „Wir geben viel, aber wir bekommen wenig zurück.“ In einer Rede vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos fügte er hinzu, dass die Vereinigten Staaten die NATO über viele Jahre finanziert hätten, „ohne im Gegenzug etwas zu erhalten“. Gleichzeitig griff er die vorherige US-Regierung an und erklärte, Präsident Joe Biden habe rund 350 Milliarden Dollar an die NATO bereitgestellt, was er als schockierend bezeichnete. Er betonte, dass US-Gelder „an Länder und Stellen fließen, die nicht zu schätzen wissen, was wir leisten“.

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