Donnerstag, 25 Dhu al-Hijjah 1447 | 11/06/2026
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Den Zionisten und jenen, die mit ihnen im Bunde stehen, ist nicht zu vertrauen

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Das Zionistengebilde hat das Waffenstillstandsabkommen in Gaza bereits mehr als 80-mal gebrochen. Die Folge sind zahlreiche Märtyrer und Verletzte sowie die vollständige Zerstörung von Häusern und Eigentum. Der Premierminister des zionistischen Gebildes brüstete sich sogar freiheraus damit, 153 Tonnen Sprengstoff an einem einzigen Tag auf den Gazastreifen abgeworfen zu haben.

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Die Zerschlagung von Märkten – wie etwa dem Markt von ad-Dukhainat – stellt einen Angriff auf den Lebensunterhalt und die Existenz der Menschen dar. Sie ist eine direkte Folge des Fehlens des islamischen Staates, des Kalifats.

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In einem brutalen und gewaltsamen Vorgehen haben die örtlichen Behörden des Bezirks Jabal Awliya im Bundesstaat Khartum am Donnerstagmorgen, dem 12. Juni 2025, mit schwer bewaffneten Soldaten den Dukhainat-Markt an der Straße nach Jabal Awliya gewaltsam räumen lassen

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Ist die Einnahme von al-Faschir das Ende des Plans oder gibt es noch mehr giftige Pfeile im Köcher?

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Der Sudan hat einen wichtigen Wendepunkt in seinem seit mehr als zwei Jahren andauernden Krieg erreicht, als die Rapid Support Forces (RSF) die Kontrolle über al-Faschir, die letzte Hochburg der sudanesischen Armee in der Region Darfur im Westen des Sudan, übernommen haben. Dadurch haben sie ihre Kontrolle über die Region gefestigt. Die Kämpfe konzentrieren sich nun auf die benachbarte Region Kurdufan.

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Ägyptische Gefängnisse: Zwischen Folter und Mord Wenn die Würde mit Füßen getreten und die Gerechtigkeit bekämpft wird!

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Ein junger Mann namens Ayman Sabry starb in einer Polizeistation im Gouvernement Ad-Daqahliya an den Folgen brutaler Folter, die deutliche Spuren an seinem Körper hinterließ. Weniger als 48 Stunden später starb ein weiterer junger Mann in der Polizeistation Al-Saff im Gouvernement Gizeh. Solch schreckliche Vorfälle ereignen sich nicht zum ersten Mal. Die Berichte über vorsätzliche Vernachlässigung, Misshandlungen und unmenschliches Verhalten in den Polizeistationen Ägyptens häufen sich.

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Dem unaufhörlichen Entstehen von Milizen und Parallelarmeen wird nur ein rechtgeleitetes Kalifat nach dem Plan des Prophetentums Einhalt gebieten!

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Die „Tamantay-Konferenz“ hat die Gründung einer militärischen Allianz unter dem Namen Gemeinsame Streitkräfte der Bewegungen Ost-Sudans verkündet. Dieses Bündnis umfasst die Streitkräfte der Beja-Konferenz-Vereinigte Führung unter der Leitung von Muhammad Tahir, das Ostbataillon unter dem Kommando von Al-Amin Daoud, der Volkswiderstand, sowie die Mobilisierten unter der Führung von Nazir Turq.

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Das Verbot des Hijabs in Frankreich enthüllt das wahre Gesicht des Kapitalismus

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TRT Global News berichtete über das jüngste Verbot von Kopftüchern für muslimische Frauen im Sport. Bekannte Sportpersönlichkeiten kritisierten das Gesetzesvorhaben mit dem Argument, es richte sich gezielt gegen eine bestimmte Religion. Statt Muslime aus dem öffentlichen Leben auszuschließen, solle die französische Gesellschaft besser Gleichberechtigung fördern.

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Die gewaltsame Deportation von Muslimen durch den Hindutva-Staat Indien ist eine offene Feindseligkeit gegenüber den Muslimen, gleich der des illegalen Zionistengebildes

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Die Hindutva-Regierung unter Modi steigert kontinuierlich das Ausmaß an Unterdrückung und Folter, was die Zerstörung der Häuser indischer Muslime und ihre unrechtmäßige Verbannung ins Exil miteinschließt. Sie steht damit im Grunde dem illegalen Zionistengebilde in nichts nach. Indische Muslime werden neuerdings sogar wie Tiere behandelt. Man bezeichnet sie als illegale Einwanderer und schickt Hunderte von ihnen unter Anwendung von Waffengewalt nach Bangladesch zurück, wobei die sogenannten nationalen und internationalen rechtlichen Verfahren vollständig ignoriert werden. „Sie behandelten uns wie Tiere“, sagte eine Frau namens Rahima Khatun. „Wir protestierten und sagten, wir seien Inder, warum sollten wir nach Bangladesch gehen? Aber sie richteten Waffen auf uns und drohten: ‚Wenn ihr nicht auf die andere Seite geht, erschießen wir euch.‘ Nachdem wir vier Schüsse von indischer Seite hörten, bekamen wir große Angst und überquerten schnell zu Fuß die Grenze.“ (FP-Bericht)

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