Vorschau zur 574 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 574 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 574 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Warum diese scheinbare Härte gegenüber dem Verhalten der zionistischen Entität? Und Haben die europäischen Länder tatsächlich begonnen, die politische, militärische oder andere Formen der Unterstützung für dieses Gebilde einzustellen? Ist diese wachsende und zunehmende Haltung gegen das Zionistengebilde wirklich ernst gemeint oder nur eine Augenwischerei? Und warum nimmt die Europäische Union diese Haltung ein, obwohl sie seit der Gründung des „Staates Israel“ – ja sogar davor – die Erzählung der Juden und ihres
Das Weiße Haus verkündete stolz das Ergebnis dieses unheilvollen Besuchs: eine massive Vertiefung der strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Akteuren. US-Präsident Trump und Bin Salman einigten sich auf Pakete, die angeblich Arbeitsplätze schaffen, Lieferketten sichern und die regionale Stabilität stützen sollen. Im Detail bedeutet dies: Amerika wird Partner bei der saudischen Atomtechnologie und sichert sich Zugriff auf seltene Mineralien. Neben gemeinsamen Verteidigungsabkommen verpflichtet sich Saudi-Arabien zum Kauf von F-35-Kampfjets und 300 Panzern. Der Gipfel des Wahnsinns ist jedoch der finanzielle Aderlass von Seiten Saudi-Arabiens: Die saudischen Investitionen in Amerika sollen von 600 Milliarden auf eine unvorstellbare Billion US-Dollar ansteigen.
Großbritannien – die Mutter allen Übels - ist der Staat, der gemeinsam mit den nationalistischen Verrätern unter den Arabern und Türken Tag und Nacht daran arbeitete, das Osmanische Kalifat zu beseitigen. Es war auch Großbritannien, das die Länder der Muslime in kleine Kantone aufteilte, den Juden in Palästina zur Macht verhalf und ihnen ein besonderes Versprechen gab, dort eine nationale Heimstätte zu errichten.
Premierminister Anthony Albanese hat offiziell angekündigt, dass Australien bereit sei, einen palästinensischen Staat anzuerkennen. Er rief im Vorfeld sowohl Mahmoud Abbas als auch Benjamin Netanjahu persönlich an – als wolle er damit vorsorglich genau jene beruhigen, die seit Jahrzehnten für Verbrechen verantwortlich sind.
Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte am Dienstag, dass er gemeinsam mit den Regierungschefs Frankreichs und Kanadas über die Eskalation im Gazastreifen entsetzt sei. Sie erneuerten ihren Aufruf zu einem Waffenstillstand. „Ich möchte heute festhalten, dass wir über die Eskalation durch Israel erschüttert sind“, sagte Starmer vor dem Parlament, nachdem er zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem kanadischen Premierminister Mark Carney eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht hatte.
Der Europäische Union erwägt fünf Optionen zur Sanktionierung der zionistischen Entität wegen des Gaza-Krieges. Die Optionen umfassen Handelsbeschränkungen, ein Waffenembargo, das Einfrieren der Mitgliedschaft im Partnerschaftsabkommen, die Beendigung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit sowie Sanktionen gegen Einzelpersonen. (Quelle: Al-Hadath)
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