Die Aggression des zionistischen Gebildes, insbesondere in Süd-Syrien, bestätigt die Unausweichlichkeit der Konfrontation und die Pflicht, sich darauf vorzubereiten!
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Palästina ist ein gesegnetes islamisches Land. Es beheimatet die Al-Aqsa-Moschee, die erste qibla, das dritthöchste Heiligtum des Islam und den Zielort der Nachtreise (masrā) des Gesandten Allahs (s). Es gehört der islamischen Umma und ist keineswegs das Privateigentum irgendeines Individuums, das sich anmaßen könnte, die Besatzung durch das Zionistengebilde über dieses Land anzuerkennen.
Das zionistische Gebilde und der Libanon haben nach vier aufeinanderfolgenden Tagen direkter Verhandlungen in Washington ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Das Abkommen sieht vor, dass das zionistische Gebilde und der Libanon ihre Absicht erklären, den Konflikt zwischen ihnen zu beenden, dessen Ursachen anzugehen und jeglichen Kriegszustand aufzuheben.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete am Freitag seinen strikten Widerstand dagegen, dass die Europäische Union Sanktionen gegen das Zionistengebilde verhängt. Gleichzeitig erklärte Frankreich, es werde einer Aufhebung der vom UN-Sicherheitsrat gegen den Iran verhängten Sanktionen nicht zustimmen, es sei denn, ein endgültiges Abkommen über dessen Atomprogramm schließe auch die Behandlung seines ballistischen Raketenprogramms und seiner Unterstützung für bewaffnete Gruppen in der Region ein.
Am Sonntag, dem 14. Juni 2026, führte die Armee des Zionistengebildes einen Luftangriff auf die südlichen Vororte Beiruts durch, nur wenige Stunden nachdem sie die Bewohner von etwa 30 Städten im Südlibanon gewarnt und zur Evakuierung aufgefordert hatte. Die Nachrichtenseite Axios berichtete, dass „das ‚israelische‘ Militär das CENTCOM kurz vor dem Angriff in Beirut benachrichtigt hat.“ Trump schrieb am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social: „Der Angriff auf Beirut an diesem Morgen hätte nicht stattfinden dürfen, insbesondere an einem so besonderen Tag, an dem wir einem Friedensabkommen mit dem Iran so nahe sind.“
In Tunesien eskalierten letzte Woche Empörung und Wut nach einem weiteren tragischen Unfall, diesmal im Bezirk Mazouna der Provinz Sidi Bouzid. Bei dem Unfall wurden mehrere Landarbeiterinnen verletzt, zwei starben noch am Unfallort. In Tunesien kommt es immer wieder zu solchen Vorfällen, da der Staat es versäumt dem illegalen und ungesicherten Transportwesen ein Ende zu setzen und die katastrophalen Arbeitsbedingungen der Landarbeiterinnen zu verbessern!
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte in einer Rede vor der Parlamentsfraktion der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) im türkischen Parlament: „Wir sind uns des ultimativen Ziels der Wahnvorstellungen vom ‚Gelobten Land‘ vollauf bewusst und werden dies, so Gott will, niemals zulassen.“ Er stellte klar, dass die Sicherheit der Türkei nicht erst in der südtürkischen Provinz Hatay beginne, sondern bereits in Aleppo, Damaskus und Beirut.
In der britischen Zeitung The Telegraph veröffentlichte Mike Martin, Abgeordneter der Liberal Democrats und Mitglied des Defence Select Committee sowie des Joint Committee on the National Security Strategy, eine Warnung, wonach die gegenwärtige Weltordnung im Zerfall begriffen sei. Die kommenden Jahre würden von erheblichen Herausforderungen geprägt sein und die Entstehung einer neuen internationalen Ordnung mit sich bringen.