Alwaie Zeitschrift: Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 406
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Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 406
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 406
Am 10.03.2023 wurde in einem gemeinsamen saudi-iranisch-chinesischen Statement erklärt, dass man zu einer Vereinbarung über die Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran gelangt sei und die Botschaften innerhalb von zwei Monaten geöffnet werden sollen. Zur Bestätigung dieser Vereinbarung lud der saudische König den iranischen Präsidenten am 19.03.2023 zu einem Besuch in Saudi-Arabien ein. Die Gespräche wurden von China ausgerichtet und betreut.
Der sudanesische Justizminister Nasruddin Abdel-Bari enthüllte neue Einzelheiten zu verschiedenen Gesetzesänderungen. Diese werden am Sonntag, dem 12.07.2020 in einer Zeitung bekanntgegeben. Als dieses Schreiben verfasst wurde, waren die Änderungen noch nicht bekanntgegeben worden.
Wie BBC Panorama am 6. September berichtete, geht aus den vorliegenden Polizeidaten hervor, dass sich die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern durch andere Kinder in England und Wales in den zwei Jahren von 2017 bis 2019 verdoppelt hat. Die Polizei erfasste im Jahr 2019 fast 16.000 Fälle, in denen sowohl der Täter als auch das Opfer unter 18 Jahren waren. In dieser Zahl sind Online-Delikte nicht enthalten. In 10 % der gemeldeten Fälle war der mutmaßliche Täter 10 Jahre alt oder jünger. In neun von zehn Fällen wurden Mädchen von Jungen missbraucht, und acht von zehn der Opfer waren Mädchen. Zu den Straftaten gehörten Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe. Da nicht alle Fälle bei der Polizei gemeldet werden, geht man davon aus, dass diese schockierenden Zahlen das Ausmaß des Problems deutlich unterschätzen.
Der Armutsbericht 2018 für Deutschland legt dar, dass 15,5% der Bevölkerung Westdeutschlands von Armut betroffen war und bis zu 20% in den neuen Bundesländern. Bemerkenswert ist ebenfalls die große Kluft zwischen Arm und Reich. (Statista)
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration in Al Sahara, einem Vorort von Aleppo, mit dem Titel: „Der Konsens lehnt die Öffnung der Straßen und die Konferenzen ab und stellt sich hinter den Mudschaheddin!“.
Angesichts des seit mehr als fünf Monaten dauernden Genozids, der von der jüdischen Entität mit perfider westlich-amerikanischer Unterstützung an Gazas Bevölkerung begangen wird, welchem bislang über hunderttausend Märtyrer und Verwundete zum Opfer fielen, abgesehen von der Zerstörung der meisten Gebäude dort, wird vermehrt über Lösungsprojekte für die Zeit nach dem Gaza-Krieg diskutiert.