Vorschau zur 178 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 178 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 178 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Al Arabiya veröffentlichte am 27.06.2025 auf ihrer Website:Vier informierte Quellen berichteten, dass die Regierung von Präsident Donald Trump die Möglichkeit diskutiert habe, dem Iran bis zu 30 Milliarden US-Dollar zur Verfügung zu stellen, um ein ziviles Atomenergieprogramm aufzubauen.
Vorschau zur 174 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Der französische Innenminister Gérald Darmanin kündigte an, bis Ende dieses Jahres sieben Moscheen und Vereine zu schließen, da sie angeblich den „radikalen Islam“ verteidigt hätten
Der Minister sagte in einer Erklärung, dass sieben Moscheen und Vereine bis Ende des Jahres geschlossen werden und behauptete, dass sie „Hass“ verbreiten und den „radikalen Islam“ verteidigen würden, wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtet. Er begrüßte die Entscheidung, am Montag, eine Moschee in der Stadt Allones für sechs Monate zu schließen. Vorwand ist, dass sie den „radikalen Islam“ verteidige. (Arabi21)
Zum Abschluss der Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga, welche am Dienstag, dem 4. März 2025 in Kairo stattfand, präsentierte der ägyptische Präsident Abd al-Fattah as-Sisi einen „Plan für den Wiederaufbau des Gazastreifens“, der es der palästinensischen Bevölkerung ermöglichen solle, „ohne Vertreibung zu verweilen
In einem neuen Akt überheblicher Arroganz erklärte US-Präsident Donald Trump auf der Plattform „Truth Social“, amerikanische Schiffe sollten kostenlos durch den Suez- und den Panamakanal fahren dürfen. Dabei behauptete er, die Vereinigten Staaten hätten „diese beiden Kanäle erschaffen“, und wies seinen Außenminister an, entsprechende Abkommen auszuhandeln, die diese koloniale Forderung untermauern sollen.
Der katastrophale Krieg gegen Gaza, welcher am 7. Oktober 2023 begonnen hat, hat jeden Aspekt des Lebens dort betroffen: Menschen, insbesondere Frauen und Kinder, Bäume, Steine und Ressourcen. Tod und Zerstörung haben sich überall ausgebreitet. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza hat dies zum Tod von mehr als 63 000 Menschen geführt, etwa 160 000 weitere wurden verletzt und Hunderttausende vertrieben. Gleichzeitig herrscht eine schwere humanitäre Krise durch Mangel an Nahrungsmitteln, Medikamenten und sauberem Trinkwasser.