Mimbar Umma: Rede einer Schwester in Killi mit dem Titel: „Gib ihr ihren alten Anstrich wieder!“
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Mimbar Umma: Rede einer Schwester in Killi mit dem Titel: „Gib ihr ihren alten Anstrich wieder!“
Mimbar Umma: Rede einer Schwester in Killi mit dem Titel: „Gib ihr ihren alten Anstrich wieder!“
Das britische Parlament hat Plänen zugestimmt, die islamische Gruppierung Hizb ut-Tahrir als Terrororganisation einzustufen. Dieser Schritt erfolgt im Zuge der Beteiligung der Gruppe an der Organisation von Demonstrationen in London, insbesondere neben pro-palästinensischen Märschen während des Konflikts zwischen Israel und der Hamas. Sowohl das Unterhaus als auch das Oberhaus unterstützten die Pläne und ebneten so den Weg für das sofortige Inkrafttreten des Verbots. Ab morgen gilt die Zugehörigkeit zu Hizb ut Tahrir, der Aufruf zu seiner Unterstützung oder das Zeigen seiner Symbole an öffentlichen Orten als Straftat. ( Sada El Balad )
Vor dem Hintergrund der von den USA unter Präsident Trump vorangetriebenen Politik in der Region - mit dem erklärten Ziel eines Friedens mit dem zionistischen Gebilde- und im Zuge der sogenannten „Abraham-Abkommen“, die während seines verhängnisvollen Besuchs im Nahen Osten geschlossen wurden, zeigt sich die weitreichende Bereitschaft arabischer und muslimischer Machthaber, sich dieser Agenda zu unterwerfen. Selbst die gemäßigtsten Stimmen unter ihnen vermögen allenfalls zu sagen: „Wir werden die Letzten sein, die ihre Beziehungen zu den Juden normalisieren.“ In diesem politischen Klima äußerte sich auch der libanesische Premierminister Nawaf Salam in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender CNN, welches am 30. Mai 2025 veröffentlicht wurde. Er erklärte darin:„Die Normalisierung ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Friedens, den wir nicht erst übermorgen, sondern schon morgen verwirklicht sehen wollen.“
Aus dem Pentagon hieß es am 11. August 2024, dass Verteidigungsminister Austin „die Verpflichtung der Vereinigten Staaten bekräftigte, alle möglichen Schritte zur Verteidigung Israels zu unternehmen“. Er signalisierte „die Stärkung von Position und Fähigkeiten der US-Militärmacht im gesamten Nahen Osten angesichts der eskalierenden regionalen Spannungen. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, hat Verteidigungsminister Austin der mit F-35C-Jägern
Auf der Online-Plattform „Fair Planet“ hieß es, in drei Länder sei es für muslimische Frauen am härtesten, zu leben.Die drei genannten Länder sind Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan. Die Begründung lautete wie folgt: „Von Einschränkungen bei Bildung und Beschäftigung bis hin zur Verweigerung grundlegender Menschenrechte stellen diese Länder für Millionen von Frauen eine harte Realität dar. Islamische Prinzipien bestimmen das Rechtssystem in Ländern, in denen die Scharia gilt.Während sie verschiedene Aspekte des Lebens diktiert, darunter persönliches Verhalten, Familienangelegenheiten, Strafrecht und Wirtschaftstransaktionen, wirkt sich ihre Umsetzung in mehreren Ländern unverhältnismäßig auf die Rechte und Freiheiten von Frauen aus.Die Scharia wird in verschiedenen Ländern unterschiedlich ausgelegt, was zu unterschiedlichen Rechtssystemen mit unterschiedlich strengen Graden führt.In einigen Ländern ist sie zu einem Instrument geworden, um Ungleichheit aufrechtzuerhalten und die Freiheiten von Frauen einzuschränken.Das System machte kürzlich in Afghanistan Schlagzeilen, als die Taliban Frauen verboten, „die Stimmen anderer Frauen zu hören“.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration in Selqeen Idlib Umgebung zur Unterstützung von Ghouta, zum Sturz der Verschwörungsleader, Appell zur Öffnung der echten Frontlinien und zur Ablehnung von Fraktionskämpfen mit dem Titel „Lass die Leader fallen, öffnet die Fronten und unterstützt eure Brüder in der Ghouta“.
Vorschau zur 209 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte einen Protest in Saharah, einem Vorort Allepos, mit dem Titel: „Nein zu den menschgemachten Konstitutionen … Ja zur Konstitution welche auf die islamische Aquida aufbaut!“.