Dienstag, 12 Rabi' al-awwal 1448 | 25/08/2026
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Jemens Iṣlāḥ-Partei: Islam als Fassade, Säkularismus als Kern

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Muḥammad ʿAbdallāh al-Yadūmī, der Vorsitzende des Obersten Rates der Jemenitischen Versammlung für Reform, auch bekannt unter dem Namen Al-Iṣlāḥ, hielt am Freitagabend, dem 12.09.2025, eine Rede anlässlich des 35. Jahrestages der Gründung seiner Partei. Seine Rede, die auf Suhail TV ausgestrahlt wurde und mehr als vierzig Minuten andauerte, legte im Wesentlichen die Positionen der Iṣlāḥ-Partei zu lokalen wie internationalen Fragestellungen dar.

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Das Urteil des Obersten Gerichts belohnt Ehebruch (zinā), indem es ihn der Ehe gleichstellt!

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Das Oberste Gericht entschied, dass unehelich geborene Kinder muslimischer Väter Anspruch auf ein Erbe aus dem Nachlass ihres Vaters haben. Dies stellt eine schwerwiegende Entwicklung in der Auslegung des islamischen Personalrechts in Kenia dar. Das Urteil erging am Montag, den 30. Juni, nachdem das höchste Gericht eine Berufung von Fatuma Athman Abud Faraj abgewiesen hatte. Sie hatte versucht, die Kinder ihres verstorbenen Ehemanns, Salim Juma Hakeem Kitendo, vom Erbe auszuschließen, mit der Begründung, sie seien außerhalb einer anerkannten islamischen Ehe geboren worden.

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Erdoğans Besuch in den USA: Gekaufte Legitimität, bezahlt mit Demütigung und Verrat

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Der Besuch des türkischen Präsidenten Erdoğan in Amerika zur Teilnahme an der Generalversammlung der Vereinten Nationen bot eine Szene der Schande, nicht nur für ihn, sondern für alle anwesenden Staatsoberhäupter. Der arrogante amerikanische Präsident Donald Trump hielt eine Rede, in der er erklärte, Amerika sei „gesegnet mit der stärksten Wirtschaft, den stärksten Grenzen und dem stärksten Militär“. Er prahlte damit, der Welt innerhalb von acht Monaten Amtszeit einen zusätzlichen Tribut in Höhe von 17 Billionen US-Dollar abverlangt zu haben, und dass Amerika sich in einer ausgezeichneten Position befinde, während „der Rest der Länder auf dem Weg in die Hölle“ sei. Er bezeichnete die Entscheidungen der Vereinten Nationen als nutzlos, behauptete, sieben Kriege in sieben Monaten beendet zu haben und beschrieb den 7. Oktober 2023 als „Barbarei der Hamas-Terroristen“. Als Lösung nannte er die sofortige Freilassung der Gefangenen und fügte hinzu, die am meisten verfolgte Religion auf der Welt sei das Christentum.

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Ihr seid es, die die Muslime in den Hunger getrieben haben, Masoud Pezeshkian!

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Der Iran hat die Insolvenz seiner größten Privatbank, der Ayandeh Bank, bekannt gegeben. Diese Bank verfügt über 270 Filialen im ganzen Land, doch ihre Schulden überstiegen inzwischen fünf Milliarden US-Dollar. Erstaunlich sind in diesem Zusammenhang die Worte des iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian, der das administrative Versagen scharf kritisierte und sagte: „Wir besitzen Öl und Gas – und sind trotzdem hungrig!“

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