Vorschau zur 571 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 571 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 571 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Am Donnerstag, dem 21.08.2025, haben die libanesischen Behörden überraschend und ohne jede Gegenleistung Saleh Abu Hussein, der Verbindungen zur zionistischen Entität hatte, aus dem Gefängnis entlassen. Er wurde dem zionistischen Gebilde bei Naqoura an der Grenze zum besetzten Palästina übergeben!
Am frühen Dienstagmorgen hat der UN-Sicherheitsrat den Plan von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen gebilligt, nachdem er einen von den Vereinigten Staaten vorgelegten Resolutionsentwurf verabschiedet hatte, der Trumps Friedensinitiative im Gazastreifen unterstützt. US-Präsident Trump bezeichnete die Abstimmung des Sicherheitsrats über die Gaza-Resolution als historischen Moment...
Vorschau zur 568 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Mit dem Erlass einer Executive Order durch Donald Trump wurde der Name des US-Verteidigungsministeriums offiziell in „Kriegsministerium“ geändert. Dies stellt nicht bloß eine Änderung der Bezeichnung dar; es legt vielmehr die aggressive Denkweise der Kolonialmächte und die besatzungsorientierte Außenpolitik des Westens offen zutage. Trump erklärte unumwunden: „Verteidigung ist zu defensiv, (…) wir wollen auch offensiv sein.“
Trotz des sicherheitspolitischen und militärischen Schutzes, den das jordanische Regime dem zionistischen Gebilde gewährt, gelang es dem heldenhaften Märtyrer ʿAbd al-Muṭṭalib al-Qaisī, einem jordanischen Staatsbürger, am Donnerstag, dem 18. September 2025, die Grenze zum Zionistengebilde durch den Übergang bei Karama zu stürmen. Er rückte vor, wich nicht zurück und kämpfte tapfer, wobei er zwei feindliche Soldaten tötete, bevor er als Märtyrer auf dem Wege Allahs zu seinem Herrn zurückkehrte. Wir betrachten ihn als einen Märtyrer, auch wenn wir niemanden vor Allah (t) reinsprechen.
In der Antwort auf eine Frage vom 12.04.2014 hieß es: China verspürt ein Gefühl der Stärke sowie der Fähigkeit zur Herausforderung. Und wenn sich China nicht damit begnügen würde, nur die eigene Region zu bewahren und den Konflikt mit den USA darauf zu beschränken, auf die US-Bewegungen in Richtung chinesischer Region zu reagieren — wenn China es also wagen würde, die USA auch in deren eigenen Einflussgebieten herauszufordern; und wenn es nicht begonnen hätte, in vielen Bereichen – insbesondere in der Wirtschaft – den Kapitalismus zu übernehmen, dann hätte es international eine lautere Stimme, und Pekings Einfluss auf US-Interessen wäre größer. Jedenfalls besitzt China ein Gefühl der Macht und ist bestrebt, als Entität eigenständig zu agieren, selbst wenn es nur das eigene regionale Gebiet betrifft. Ist nun Chinas Beschränkung der Ausfuhr seltener Erden in die USA, der Verkauf amerikanischer Staatsanleihen, die Modernisierung seiner Armee und der Bau des größten Militärkomplexes der Welt südwestlich von Peking nicht ein Indiz dafür, dass die Volksrepublik sich von ihrer bisher auf die eigene Region begrenzten politischen Sichtweise löst und diese Perspektive nun ausweitet, um den USA global Konkurrenz zu machen? Ğazāk Allāhu ḫairan!
Der Besuch des türkischen Präsidenten Erdoğan in Amerika zur Teilnahme an der Generalversammlung der Vereinten Nationen bot eine Szene der Schande, nicht nur für ihn, sondern für alle anwesenden Staatsoberhäupter. Der arrogante amerikanische Präsident Donald Trump hielt eine Rede, in der er erklärte, Amerika sei „gesegnet mit der stärksten Wirtschaft, den stärksten Grenzen und dem stärksten Militär“. Er prahlte damit, der Welt innerhalb von acht Monaten Amtszeit einen zusätzlichen Tribut in Höhe von 17 Billionen US-Dollar abverlangt zu haben, und dass Amerika sich in einer ausgezeichneten Position befinde, während „der Rest der Länder auf dem Weg in die Hölle“ sei. Er bezeichnete die Entscheidungen der Vereinten Nationen als nutzlos, behauptete, sieben Kriege in sieben Monaten beendet zu haben und beschrieb den 7. Oktober 2023 als „Barbarei der Hamas-Terroristen“. Als Lösung nannte er die sofortige Freilassung der Gefangenen und fügte hinzu, die am meisten verfolgte Religion auf der Welt sei das Christentum.