Dienstag, 12 Rabi' al-awwal 1448 | 25/08/2026
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Ist die Einnahme von al-Faschir das Ende des Plans oder gibt es noch mehr giftige Pfeile im Köcher?

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Der Sudan hat einen wichtigen Wendepunkt in seinem seit mehr als zwei Jahren andauernden Krieg erreicht, als die Rapid Support Forces (RSF) die Kontrolle über al-Faschir, die letzte Hochburg der sudanesischen Armee in der Region Darfur im Westen des Sudan, übernommen haben. Dadurch haben sie ihre Kontrolle über die Region gefestigt. Die Kämpfe konzentrieren sich nun auf die benachbarte Region Kurdufan.

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Wenn selbst aus dem Ausland Hilfe und Solidarität kommt – warum schweigt dann die ägyptische Armee?

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Zu einer Zeit, in der die Massaker an der Bevölkerung Gazas immer grausamer werden und der Boden unter den Füßen der Unterdrückten brennt, berichten amerikanische Medien groß über einen jungen muslimischen Mann aus Ägypten namens Mohammed Sabri Sulaiman. Ihm wird vorgeworfen, bei einer pro-zionististischen Demonstration in den USA Brandflaschen geworfen und „Freiheit für Palästina“ gerufen zu haben.

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Meloni fordert von Netanjahu uneingeschränkten Zugang humanitärer Hilfe für den Gazastreifen – UN-Bericht spielt Bedeutung von Waffenruhen herunter

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Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den Premierminister des zionistischen Gebildes, Benjamin Netanjahu, aufgefordert, den vollständigen und ungehinderten Zugang humanitärer Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu gewährleisten. Laut einer Erklärung ihres Büros betonte Meloni während eines Telefonats mit Netanjahu am Mittwoch, dem 30. Juli 2025, die dringende Notwendigkeit eines sofortigen Stopps der Feindseligkeiten, angesichts der Lage in Gaza, die sie als „unerträglich und unbegründet“ bezeichnete.

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Das Verbot des Hijabs in Frankreich enthüllt das wahre Gesicht des Kapitalismus

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TRT Global News berichtete über das jüngste Verbot von Kopftüchern für muslimische Frauen im Sport. Bekannte Sportpersönlichkeiten kritisierten das Gesetzesvorhaben mit dem Argument, es richte sich gezielt gegen eine bestimmte Religion. Statt Muslime aus dem öffentlichen Leben auszuschließen, solle die französische Gesellschaft besser Gleichberechtigung fördern.

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Nachruf für einen daʿwa-Träger Hassan Nouair

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Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien betrauert einen ihrer Männer, einen daʿwa-Träger, Herr Hassan Nouair, der am Freitag, dem 24. Ḏū l-Ḥiǧǧa 1446 n. H., entsprechend dem 20.06.2025 n. Chr., von uns gegangen ist, nachdem er lange mit einer schweren Krankheit zu kämpfen hatte. Diese Krankheit schwächte zwar seinen Körper, vermochte aber weder die Flamme seiner Botschaft noch seine Entschlossenheit auszulöschen, in den Reihen jener zu wirken, die für die Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise durch die Errichtung des rechtgeleiteten Kalifats nach dem Plan des Prophetentums eifern.

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Ein doppeltes Unheil plagt die muslimische Umma: korrupte Herrscher und ein korruptes System – beide müssen gleichzeitig ersetzt werden

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Am 26. Juli 2025 erlebte die Stadt Kuala Lumpur eine außergewöhnliche öffentliche Protestaktion – eine Massenkundgebung mit der Forderung nach dem Rücktritt des malaysischen Premierministers, Datuk Seri Anwar Ibrahim. Diese Demonstration spiegelte den tiefen Unmut und die wachsende Frustration der Bevölkerung gegenüber einer Führung wider, die nicht nur ihre Reformversprechen nicht eingehalten, sondern das Leben der Menschen durch Steuererhöhungen, gestiegene Strompreise und steigende Kosten für lebensnotwendige Güter zusätzlich erschwert hat.

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Die Zwei-Staaten-Lösung ist eine kolonialistische Lösung für die Palästinafrage

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Während Gaza weiterhin in Flammen steht und täglich Dutzende seiner Bewohner durch Bombardierungen und an Hunger sterben, und die Gewalt im Westjordanland durch die brutalen Handlungen der Besatzung eskaliert, nimmt der internationale Druck – insbesondere aus einigen westlichen Ländern – erneut zu, eine Zwei-Staaten-Lösung voranzutreiben. Diese wird als möglicher Weg zur Beilegung des seit Jahrzehnten andauernden Konflikts in der Region dargestellt. Frankreich, Großbritannien und Kanada – neben anderen Staaten – haben angekündigt, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

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