Mittwoch, 24 Dhu al-Hijjah 1447 | 10/06/2026
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Die australische Regierung verbietet Hizb-ut-Tahrir und knüpft damit ihr Schicksal an das des völkermordenden Gebildes

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Die Millionen, die sich in verschiedenen Hauptstädten rund um den Globus – darunter auch in Sydney, der größten Stadt Australiens – versammelten, um die Verbrechen des zionistischen Gebildes im gesegneten Land (Palästina) und in Gaza zu verurteilen, versetzten die australische Regierung in Rage.

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Europa setzt die Unterstützung des Völkermords in Gaza fort

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Der Völkermord dauert nun seit mehr als zwei Jahren an. Dennoch bleibt die Europäische Union der größte Handelspartner der zionistischen Entität, wobei das Handelsvolumen zwischen beiden 42 Milliarden Euro beträgt. Und trotz der hohlen Phrasen über die Anerkennung eines palästinensischen Staates setzt Europa den Export von Waffen an die Zionisten fort. Durchgesickerte Informationen, die die dänische Zeitung Information erhielt, zeigen, dass der dänische Staat im vergangenen August Waffenteile für Flugzeuge

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Was sind die Hintergründe der Zuspitzung der jemenitischen Krise in diesem drastischen Ausmaß?

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Nachdem die Kräfte des Südlichen Übergangsrates im Jemen unter der Führung von Aidarus az-Zubaidi, der zugleich Mitglied des Präsidialrates ist, damit begonnen hatten, Truppen in Hadramaut und al-Mahra zu stationieren, geriet die Lage zunehmend außer Kontrolle. In der Folge kündigte der Vorsitzende des Präsidialrates, Raschad al-Alimi, das gemeinsame Verteidigungsabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten mit der Forderung auf, dass die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Streitkräfte binnen 24 Stunden aus dem Jemen abziehen. Saudi-Arabien unterstützte diesen Schritt umgehend, bombardierte emiratische Waffenbestände im Hafen von al-Mukalla und verlangte seinerseits von den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Forderung Raschad al-Alimis nachzukommen und ihre Truppen aus dem Jemen abzuziehen.

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Die Reaktionen der dummdreisten Machthaber (ruwaibiḍa) der Muslime auf die Beschlüsse der Zionisten sind eine Bestätigung für diese!

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Das sogenannte Sicherheitskabinett für politische Angelegenheiten im zionistischen Gebilde hat eine Reihe brandgefährlicher Beschlüsse verabschiedet. Diese zielen darauf ab, die Verwaltung der Gebiete Palästinas im besetzten Westjordanland neu zu strukturieren, das Projekt der Annexion massiv zu forcieren und die dortige Siedlungsexpansion weiter voranzutreiben.

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Der Despotismus destruktiver Herrscher kann nur durch eine grundlegende Veränderung beendet werden

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In der Provinz Erbil spitzt sich seit Samstag die Sicherheitslage zu. Hintergrund sind Proteste der Harki-Stämme im Distrikt Khabat, die der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) vorwerfen, ein Wahlversprechen gebrochen zu haben: Für ihre Stimmen habe die Partei drei Parlamentssitze zugesagt, dieses Versprechen jedoch nicht eingehalten. Die Demonstrationen schlugen rasch in gewaltsame Zusammenstöße zwischen Angehörigen der Harki-Stämme und Sicherheitskräften um, bei denen mehrere Menschen getötet oder verletzt wurden. Am Montag rief der Stamm in Erbil schließlich den allgemeinen Mobilisierungszustand aus. Zudem setzten Demonstranten das örtliche Parteibüro der KDP in Brand.

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Die Ereignisse in Syrien und der Rückzug der Demokratischen Kräfte Syriens

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Mit bemerkenswerter Dynamik überschlagen sich die Ereignisse im Nordosten Syriens. Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) verlieren in rasantem Tempo die Kontrolle über die Gebiete, die daraufhin vom syrischen Regime übernommen werden. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Und wie lässt sich dies vor dem Hintergrund verstehen, dass sowohl das Regime als auch die SDF als Vasallen der Vereinigten Staaten gelten?

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Die Besessenheit der Rechten in Frankreich gegenüber dem Islam nimmt zu: Sie wollen das Tragen des Hijabs und das Fasten für Minderjährige verbieten!

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Eine Gruppe von 29 Senatoren der französischen Republikaner (LR) veröffentlichte einen Bericht mit 17 Empfehlungen, die darauf abzielen, den sogenannten „politische Islam“ zu bekämpfen. Eine der ersten Empfehlungen des Berichts lautet, das Tragen des Hijabs an öffentlichen Orten für Mädchen unter 16 Jahren zu verbieten. Die Senatoren brachten zudem erneut den alten Vorschlag auf, das Tragen des Hijabs für begleitende Mütter bei Schulausflügen zu untersagen. Darüber hinaus fordern sie ein Verbot des Fastens im Ramadan für Minderjährige unter 16 Jahren.

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