Mittwoch, 24 Dhu al-Hijjah 1447 | 10/06/2026
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Wo ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen angesichts dessen, was den Frauen in Gaza angetan wird?!

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Jährlich findet vom 25. November bis zum 10. Dezember eine 16-tägige „Kampagne gegen geschlechterspezifische Gewalt statt - eine weltweite Initiative, die dazu aufruft, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verhindern und zu bekämpfen, da diese zu den am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen gehöre! Im Rahmen dieser Kampagne veröffentlichte die UN-Frauenorganisation den Bericht zu Femiziden für das Jahr 2025, der aufzeigt, dass im vergangenen Jahr 83.000 Frauen und Mädchen absichtlich ermordet wurden. Davon wurden 60 % von ihren Intimpartnern oder Familienangehörigen getötet. In den arabischen Ländern erlebten demnach 40 % der Frauen im Nahen Osten und Nordafrika im Jahr 2024 Gewalt, während einige arabische Staaten einen dramatischen Anstieg der Gewalt im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten.

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Über den Weg seiner Verbündeten und Schergen - die Vereinigten Arabischen Emirate und die Regierung al-Alimi - ersehnt sich Großbritannien die Kontrolle über Aden und das Rote Meer Gibt es jemanden, der die Ärmel hochkrempelt und sie vertreibt?

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Medien innerhalb und außerhalb des Jemen berichteten am Dienstag, dem 18.11.2025, über die Ankunft des britischen Staatsministers für Angelegenheiten des Nahen Ostens und Nordafrikas, Hamish Falconer, in Aden. Dort traf er mit Rashad al-Alimi, dem Vorsitzenden des achtköpfigen Präsidialrats, zusammen. Der britische Minister kam zudem mit Premierminister Salem bin Buraik, Außenminister Shaya al-Zindani und mehreren weiteren Ministern zusammen. Begleitet wurde Falconer von der britischen Botschafterin in Aden, Abda Sharif.

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Wenn der eigentliche Hüter des Volkes zum bloßen Steuervogt herabsinkt

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Erschütternde Nachrichten erreichen uns vom Weißen Nil: Im Gebiet von Wad al-Zaki sind am Samstag, den 14. Februar 2026, zwölf Menschen ertrunken, nachdem ihr Boot auf dem Weg aus al-Sufi kenterte. Nur wenige Tage zuvor, am Mittwoch, den 11. Februar 2026, forderte der Nil bereits 21 Todesopfer, als ein Boot zwischen Tayba al-Khawad und Deim al-Quray im Bundesstaat Nahr an-Nil sank.

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Der ehrenwerte Pädagoge Aḥmad Muḥammad al-Saḥārīn (Abū Ḫālid)

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In vollem Vertrauen auf Allahs Bestimmung und in vollständiger Ergebenheit ihr gegenüber betrauert das Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Jordanien das Ableben des ehrwürdigen Pädagogen und Akademikers Aḥmad Muḥammad al-Saḥārīn (Abū Ḫālid). Abū Ḫālid war ein Mitglied von Hizb-ut-Tahrir und kehrte am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025, im Alter von 79 Jahren zu seinem Schöpfer zurück. Er zählte zu den ersten und wohlbekannten daʿwa-Trägern in der Region Tafila.

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„Phoenix Express 2025“-Übungen Ein weiteres Kapitel der Unterwerfung unter amerikanische Hegemonie

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Tunesien bereitet sich im laufenden Monat November auf die Ausrichtung der neuen Ausgabe der multinationalen Marineübung „Phoenix Express 2025“ vor. Die Übung wird mittlerweile jährlich vom US-Afrikakommando (AFRICOM) organisiert, nachdem die jetzige tunesische Regierung das Land durch die Unterzeichnung eines militärischen Kooperationsabkommens mit den Vereinigten Staaten am 30. September 2020 in diese Zusammenarbeit eingebunden hat. Das Abkommen, das der damalige US-Verteidigungsminister Mark Esper als eine zehnjährige „Roadmap“ bezeichnete, bildet die Grundlage für die fortlaufende militärische Kooperation.

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Keine dauerhaften Lösungen für die Rohingya-Krise!

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Die South China Morning Post berichtete am 10. November, dass die UN gewarnt habe, Südostasien riskiere „eine weitere humanitäre Katastrophe“, falls die Seeüberfahrten verzweifelter Flüchtlinge weiterhin unkontrolliert zunähmen. Der Tod von mindestens 21 Menschen, darunter mehreren Kindern, bei einem Bootsunglück vor der Küste Malaysias hat die Befürchtung einer erneuten Welle gefährlicher Seeüberfahrten neu entfacht. Denn die Menschen versuchen vor den Konflikten in Myanmar und sich den verschlechternden Bedingungen im benachbarten Bangladesch zu fliehen. Laut Romli Mustafa, dem regionalen Leiter der malaysischen Seebehörde, wurden 12 Leichen in Malaysia und 9 im benachbarten Thailand gefunden.

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Die australische Regierung verbietet Hizb-ut-Tahrir und knüpft damit ihr Schicksal an das des völkermordenden Gebildes

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Die Millionen, die sich in verschiedenen Hauptstädten rund um den Globus – darunter auch in Sydney, der größten Stadt Australiens – versammelten, um die Verbrechen des zionistischen Gebildes im gesegneten Land (Palästina) und in Gaza zu verurteilen, versetzten die australische Regierung in Rage.

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