Mittwoch, 15 Ramadan 1447 | 04/03/2026
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Die Haltung der italienischen Ministerpräsidentin ist in Wahrheit die Haltung aller westlichen Staaten

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Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte am 23. September, Rom könnte einen palästinensischen Staat anerkennen – unter der Bedingung, dass alle jüdischen Geiseln freigelassen werden und die Hamas von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen bleibt. Vor Journalisten sagte sie: „Ich bin nicht gegen die Anerkennung Palästinas, aber wir müssen die richtigen Prioritäten setzen.“ In New York ergänzte sie, der internationale Druck müsse sich gegen die Hamas richten und nicht gegen „Israel“, denn die Hamas habe den Krieg begonnen und verhindere dessen Ende, denn sie weigere sich, die Geiseln freizulassen.

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Der deutsche Bundeskanzler hetzt gegen Migranten

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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte in einem Fernsehinterview, man müsse daran arbeiten, das traditionelle Bild der deutschen Städte wiederherzustellen, das sich durch die zunehmende Zahl von Migranten verändert habe.

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Angesichts zunehmender Verkehrsunfälle Wenn die Fürsorge ausbleibt und stattdessen Schuldzuweisungen und das Abwälzen von Verantwortung eintreten!

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Auf der al-Arqoub-Straße im Bezirk Schuqra in der südjemenitischen Provinz Abyan hat sich am frühen Mittwochmorgen, dem 11. Mai 2025, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei geriet ein Fernbus der Firma Saqr al-Hijaz, der von Dschidda nach Aden unterwegs war, in Brand. An Bord befanden sich insgesamt 42 Passagiere.

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Anlässlich des Todes von Imam Fouad Saeed Abdulkadir: Wenn Zuflucht zur Tragödie wird

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Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat den Tod von Fouad Saeed Abdulkadir bestätigt. Der 46-jährige eritreische Staatsangehörige verstarb am 14. Dezember in ICE-Gewahrsam im Moshannon Valley Processing Center in Pennsylvania. Laut ICE-Angaben klagte Fouad Saeed Abdulkadir über Schmerzen in der Brust und wurde vom medizinischen Personal vor Ort sowie von Notfalldiensten behandelt. Sein Tod – einer von mehreren gemeldeten Todesfällen in ICE-Einrichtungen – wird derzeit untersucht und hat die öffentliche Kritik an den Haftbedingungen sowie dem Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung für Inhaftierte erneut verschärft.

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„Phoenix Express 2025“-Übungen Ein weiteres Kapitel der Unterwerfung unter amerikanische Hegemonie

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Tunesien bereitet sich im laufenden Monat November auf die Ausrichtung der neuen Ausgabe der multinationalen Marineübung „Phoenix Express 2025“ vor. Die Übung wird mittlerweile jährlich vom US-Afrikakommando (AFRICOM) organisiert, nachdem die jetzige tunesische Regierung das Land durch die Unterzeichnung eines militärischen Kooperationsabkommens mit den Vereinigten Staaten am 30. September 2020 in diese Zusammenarbeit eingebunden hat. Das Abkommen, das der damalige US-Verteidigungsminister Mark Esper als eine zehnjährige „Roadmap“ bezeichnete, bildet die Grundlage für die fortlaufende militärische Kooperation.

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Wo ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen angesichts dessen, was den Frauen in Gaza angetan wird?!

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Jährlich findet vom 25. November bis zum 10. Dezember eine 16-tägige „Kampagne gegen geschlechterspezifische Gewalt statt - eine weltweite Initiative, die dazu aufruft, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verhindern und zu bekämpfen, da diese zu den am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen gehöre! Im Rahmen dieser Kampagne veröffentlichte die UN-Frauenorganisation den Bericht zu Femiziden für das Jahr 2025, der aufzeigt, dass im vergangenen Jahr 83.000 Frauen und Mädchen absichtlich ermordet wurden. Davon wurden 60 % von ihren Intimpartnern oder Familienangehörigen getötet. In den arabischen Ländern erlebten demnach 40 % der Frauen im Nahen Osten und Nordafrika im Jahr 2024 Gewalt, während einige arabische Staaten einen dramatischen Anstieg der Gewalt im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten.

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Über den Weg seiner Verbündeten und Schergen - die Vereinigten Arabischen Emirate und die Regierung al-Alimi - ersehnt sich Großbritannien die Kontrolle über Aden und das Rote Meer Gibt es jemanden, der die Ärmel hochkrempelt und sie vertreibt?

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Medien innerhalb und außerhalb des Jemen berichteten am Dienstag, dem 18.11.2025, über die Ankunft des britischen Staatsministers für Angelegenheiten des Nahen Ostens und Nordafrikas, Hamish Falconer, in Aden. Dort traf er mit Rashad al-Alimi, dem Vorsitzenden des achtköpfigen Präsidialrats, zusammen. Der britische Minister kam zudem mit Premierminister Salem bin Buraik, Außenminister Shaya al-Zindani und mehreren weiteren Ministern zusammen. Begleitet wurde Falconer von der britischen Botschafterin in Aden, Abda Sharif.

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