Samstag, 28 Rabi' al-thani 1448 | 10/10/2026
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Die Korruption des Systems führt unweigerlich zur Korruption der Lösungen Eine Politik der Verarmung: Das Geschenk der Herrscher an das Volk des Jemen zum Opferfest

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Die Regierung von Shaya Al-Zindani verabschiedete am Dienstag, dem 19. Mai 2026, eine neue wirtschaftliche Maßnahme, mit der sie den Zoll-Dollar-Wechselkurs um mehr als 100 % anhob – von 750 Rial auf 1.550 Rial. Gleichzeitig erhöhte sie den Preis für einen 20-Liter-Kanister Diesel um 24,5 %, wodurch dieser von 29.500 auf 36.000 Rial hochschnellte. Anschließend versuchte sie, dem Volk des Jemen Sand in die Augen zu streuen, indem sie den Angestellten des öffentlichen Sektors eine Lebenshaltungskostenzulage von 20 % gewährte, ihnen die ausstehenden jährlichen Gehaltserhöhungen für die Jahre 2021 bis 2024 zubilligte und seit über 13 Jahren blockierte Gehaltsstufenanpassungen umsetzte.

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Der Einmarsch der Rapid Support Forces in Damra Mustariha ist eine weitere Episode im Prozess der Abtrennung Darfurs

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Am Montag, dem 23. Februar 2026, übernahmen die Rapid Support Forces (RSF) die Kontrolle über Damra Mustariha, die Hochburg des Stammesführers und Vorsitzenden des Rates des revolutionären Erwachens, Musa Hilal, der mit der sudanesischen Armee verbündet ist. Berichten zufolge soll Musa Hilal nach Tschad geflohen sein; einer seiner Söhne wurde getötet, ein weiterer verletzt.

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Urban Inferno: Wie der Kapitalismus Brände in dicht besiedelten muslimischen Städten entfacht

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Am Montagabend, dem 1. Juni 2026, berichteten die Medien über einen Großbrand, der ein dicht besiedeltes Wohngebiet in Kebon Kosong, Kemayoran, Zentral-Jakarta, Indonesien, verwüstete. Offizielle Angaben der Katastrophenschutzbehörde von DKI Jakarta (BPBD) sowie Überprüfungen vor Ort zeigen, dass etwa 354 Haushalte, also rund 620 Menschen, obdachlos wurden. Etwa 160 Kinder im schulpflichtigen Alter waren direkt betroffen.

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Nur der Islam vermag die Probleme Afrikas zu lösen!

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Am Dienstag und Mittwoch, dem 21. und 22. Juli 2026, fand in Accra, der Hauptstadt Ghanas, ein afrikanischer Gesundheitsgipfel statt. Dieser konzentrierte sich auf die Stärkung der gesundheitlichen Souveränität, die Verwirklichung einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung und insbesondere auf die Beschleunigung der kontinentalen Bemühungen, um AIDS und Tuberkulose bis zum Jahr 2030 auszurotten.

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Alle Moscheen erklingen im Ramadan mit dem Takbīr, während die Stätte der Nachtreise des Propheten (s) nach ihrer Schließung von Judaisierung und Teilung bedroht ist!

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Den Muslimen sind weder Unantastbarkeit noch Verbote geblieben – weder ihr Leben noch ihr Blut, weder ihr Land noch ihr Luftraum –, die nicht tagtäglich von dem Gebilde jener verletzt werden, die den Zorn Allahs auf sich gezogen haben. Es scheint keinerlei Rücksicht mehr selbst auf die heiligsten Stätten im bedeutendsten Monat für die rund zwei Milliarden Muslime zu geben. Unter dem Vorwand des Krieges und im Schutz des Rauchs seiner Flugzeuge, die mit den Angriffen den Himmel über die muslimischen Länder durchziehen – in der Annahme, dies könne die Sicht auf die Verbrechen am Boden verschleiern –, greift es mit seinen unreinen, sündigen Händen rücksichtlos nach der Al-Aqsa-Moschee.

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Die Al-Aqsa-Moschee wird gestürmt und Rufe nach ihrem Abriss ertönen vor den Augen und Ohren der Umma Muhammads (s)!

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Am Donnerstag, dem 14. Mai 2026, stürmte Itamar Ben-Gvir die Al-Aqsa-Moschee und tanzte in Begleitung mehrerer Rabbiner auf ihren Vorplätzen. Dabei skandierten sie jene Parole, die seine Armee bereits am Tag der Besetzung Jerusalems und der Al-Aqsa-Moschee im Jahr 1967 rief: „Der Tempelberg gehört uns.“ Er erklärte: „Heute mehr denn je ist die Al-Aqsa-Moschee in unseren Händen“ (Al Jazeera).

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Der Überfall des zionistischen Gebildes auf die Solidaritätsflottille muss den politischen Kompass zwingend auf seinen wahren Kurs eichen

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In internationalen Gewässern haben zionistische Streitkräfte mehr als 20 Boote der sogenannten „Globalen Sumud-Flottille“ gewaltsam aufgebracht und 175 Aktivisten inhaftiert. Die Flotte befand sich auf dem Weg nach Gaza, um humanitäre Hilfsgüter zu liefern und die dortige Blockade zu durchbrechen. Bei dem Überfall erlitten 31 Aktivisten Verletzungen. Einer offiziellen Erklärung der Flottille zufolge stammen die Verletzten aus den unterschiedlichsten Ländern, darunter jeweils vier aus Neuseeland und Australien, drei aus Italien und den USA sowie jeweils zwei aus Kanada, den Niederlanden, Spanien, Großbritannien, Kolumbien und Deutschland – neben weiteren Aktivisten aus Ungarn, der Ukraine, Frankreich, Polen und Portugal.

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