Samstag, 16 Rabi' al-awwal 1448 | 29/08/2026
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Die Frauenabteilung im Zentralen Medienbüro von Hizb ut Tahrir startet eine Kampagne zum 25. Jahrestag des Massakers von Srebrenica: „25 Jahre später: Lehren aus Srebrenica“

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Am 11. Juli 1995 stürmten serbische Kräfte die Stadt Srebrenica in Bosnien, in der zehntausende Muslime aus dem Nordosten Bosniens Zuflucht vor den Angriffen der serbischen Armee gefunden hatten. Die Stadt war zuvor von den UN zur „Schutzzone“ erklärt worden und stand unter dem Schutz der UN. In den darauf folgenden Tagen ermordeten die Serben kaltblütig 8.000 Männer und Jungen. Das Massaker gilt als das schlimmste Verbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem wurden als Teil dieser brutalen Genozid-Kampagne gegen Muslime in und um die Republik Serbien 25.000 bis 30.000 muslimische Frauen, Kinder und ältere Menschen aus der Stadt abtransportiert. Die UN hatten den Muslimen in Srebrenica Schutz versprochen, doch dieser Schutz ist nie eingetroffen.

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Zentrales Medienbüro: Unterstützung unserer Geschwister in Ost-Turkestan und Entsendung von Delegationen an die chinesischen Botschaften

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Unter der Leitung des großen Gelehrten Scheich ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, dem Führer von Hizb ut Tahrir, wurden Delegationen weltweit an die chinesischen Botschaften entsandt, um den chinesischen Repräsentanten eine Pressemitteilung des zentralen Medienbüros von Hizb ut Tahrir mit dem Titel: „Das Kalifat wird Ostturkestan befreien und die uigurischen Muslime von Chinas kriminellem Unrecht erlösen“ zu überreichen. Diese Entsendungen fanden im Rahmen der weltweiten Kampagne die Hizb ut Tahir initiert hat, um unsere unterdrückten uigurischen Geschwister zu unterstützen.

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Gehorcht Allah eure Ehre betreffend… Gehorcht Allah eure Frauen betreffend… Gehorcht Allah eure Töchter betreffend… Gehorcht Allah eure Kinder betreffend…

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Die Feinde des Islams setzen alles daran eure Frauen und Kinder durch verschiedene Institutionen und Verbände zu verderben, die im ganzen Land Korruption verbreiten. Dabei bedienen sie sich verschiedener Vorwände und Slogans, wie beispielsweise „Stärkung der Frauen“, „Freiheit und Gleichheit“, „Frauenrechte“, „Jugendinitiativen und -aktivitäten“ und vieler anderer, gepaart mit wahnsinnigen Aktivitäten in Universitäten, Schulen und auf öffentlichen Plätzen. Bei diesen Aktivitäten kommt es zur uneingeschränkten Mischung der Geschlechter – die Barrieren zwischen Männern und Frauen werden aufgehoben. Infolgedessen werden wir Zeugen eines obszönen Festivals in Ramallah, regelmäßiger Konzerte in den Universitäten, verschiedener Marathons, sowie von Wettbewerben und anderen gemischtgeschlechtlichen Festen in Ramallah, Nablus, Bethlehem, Hebron usw.

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Das Niqab-Verbot ist ein Angriff auf den Islam

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Es scheint, dass in den Niederlanden der Niqab (islamischer Gesichtsschleier) verboten wird. Nach wiederholten Versuchen stimmte das Parlament heute mit großer Mehrheit dem Vorschlag der Regierung zu, eine Geldstrafe von bis zu 405 Euro für das Tragen des Niqab zu erheben. Der Vorschlag verbietet das Tragen des Gesichtsschleiers (Niqab) an Orten wie Krankenhäusern, staatlichen Einrichtungen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Schulen!

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Minbar Ummah: Errichtung eines Kalifats bei solch schlechten Bedingungen in der jetzigen Realität ...Wie?!

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 "Ummah Minbar" ist ein ausgewiesener Kanal der ausgewählte Aufnahmen zum Kalifat von den Menschen  unserer Ummah veröffentlicht . Jene Aufnahmen werden nicht von Hizb ut Tahrir oder einer  seiner offiziellen Sektionen produziert , sondern sie sind in der tat Aufnahmen von den Menschen unserer islamischen Ummah die auf unserer Website veröffentlicht werden mit dem ZIel das Gute für den  Islam und seinen  Muslime  aufzuzeigen.

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Presseverlautbarung Der “gemäßigte Islam” ist ein ambitioniertes Projekt des ungläubigen Westens – mit gefährlichen Folgen für den Islam und die Muslime

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Die kapitalistische Ideologie musste im Kampf gegen die Ideologie des Islam eine Niederlage hinnehmen. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama verkündete Anfang 2010 auf einem Kongress, dass die Vereinigten Staaten nicht bereit sind, weiterhin Soldaten in den Ländern der Muslime zu gefährden. Obama sagte: „von nun an werden diese Länder den Kampf gegen „Terrorismus und Extremismus“ mithilfe ihrer Truppen führen müssen, so dass sie die Gefahr am eigenen Leib spüren“.

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