Samstag, 27 Dhu al-Hijjah 1447 | 13/06/2026
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Hizb ut Tahrir / Wilaya Afghanistan Aktivitäten welche die hundertjährige Zerstörung des Kalifats markieren

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Unter der Führung vom amīr von Hizb-ut-Tahrir, der ehrenwerte Gelehrte ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta – möge Allah ihn schützen – startete Hizb ut Tahrir eine umfangreiche, globale Kampagne zum hundertsten Jahrestag der Zerstörung des Kalifats, 28. Rajab 1442 n. H. / 2021 n. Chr. Auf dieser Seite werden wir über die Aktivitäten von Hizb ut Tahrir / Wilaya Afghanistan, als Teil der globalen Kampagne, umfangreich berichten.

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Verdächtige Vereinigungen tragen zum Krieg gegen den Islam bei und werden dabei von den Behörden unterstützt

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Die verdächtige Vereinigung mit Namen KAFA (Genug Gewalt und Ausbeutung) wird von den Behörden und den Säkularisten in den Behörden unterstützt. Sie ruft von Zeit zu Zeit zu ihren Slogans und Kampagnen auf, im Rahmen derer sie sich den Ge- und Verboten Allahs (t) auf persönlicher Ebene widersetzen, nur um so die öffentliche Meinung auf die Abschaffung der noch übrigen Bestimmungen des Islam vorzubereiten. Sie suggeriert den Menschen bewusst, dass der Grund für Gewalt gegen Frauen in diesen Bestimmungen zu finden ist.

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Das Niqab-Verbot der Niederlande kriminalisiert religiöse Sittsamkeit und ist einmal mehr Beweis dafür, wie religiöse Diskriminierung in das säkular-liberale System verwoben ist

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Am 1. August trat in den Niederlanden das Niqab-Verbot in Kraft, das muslimischen Frauen das Tragen des Gesichtsschleiers in der Öffentlichkeit einschließlich in Schulen, Spitälern und staatlichen Einrichtungen, sowie in Bussen oder Zügen untersagt.

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China nutzt die Paris-Attentate aus, um seine kaltblütigen Übergriffe auf die uigurischen muslimischen Frauen und Kinder zu rechtfertigen

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Am 20. November hat die chinesische Regierung zugegeben, dass sie 28 Leute getötet hat, die verdächtigt wurden, an einem Angriff im September auf ein Kohlebergwerk im Westen des Landes in der Provinz Xinjiang involviert gewesen zu sein. Die Getöteten waren vom muslimischen Volk der Uiguren, darunter vier Frauen und drei Kinder (ein neunjähriges Mädchen, ein sechsjähriger Junge und ein einjähriger Junge). Bereits mehrere Tage vor dem offiziellen Bekenntnis zum Überfall erschienen Nachrichten über die Todesfälle, aber die chinesische Obrigkeit entschied sich dazu, erst nach den Pariser Attentaten Details zu den Operationen offen preiszugeben.
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