DVD: Kampagne und Konferenz mit dem Titel: „Peking +25: Ist die Maske der Gleichstellung gefallen?“
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Das Zentrale Medienbüro freut sich seinen Lesern und Verfolger mitzuteilen, über die Veröffentlichung seiner neuesten DVD mit dem Titel:
Das Zentrale Medienbüro freut sich seinen Lesern und Verfolger mitzuteilen, über die Veröffentlichung seiner neuesten DVD mit dem Titel:
Wöchentliche Ansprache von Dr Musab Arqub Mittwoch 20.12.2017 n.Chr.
Es vergeht kaum ein Tag oder gar eine Stunde, ohne dass die Umma die Notwendigkeit für eine starke Einheit erkennt. Diese Einheit besteht in einem Gebilde, auf welches sie immer zurückgreifen kann. Unsere Umma ist sich der Notwendigkeit eines Staates bewusst, der sie angesichts der heftigen Kampagne des ungläubigen Kolonialisten verteidigen kann. Dieser Staat wird das anhaltende Blutvergießen stoppen, die Ehre unserer Geschwister und ihre Heiligtümer schützen, sie einen, und dem abscheulichen sektiererischen Konflikt unter ihnen, sowie den künstlichen Grenzen, die uns auferlegt wurden, ein Ende setzen. Diese spalteten die islamische Umma und zerrissen sie in viele einzelne Teile. In Palästina, in Syrien, im Irak, in Ägypten, in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Afghanistan, in Myanmar und in Ostturkestan… überall auf der Welt müssen die Muslime unter grausamen Bedingungen leben. Sie sind umgeben vom ungläubigen Kolonialisten. Die missliche Lage, in der sie sich befinden, verschlechtert sich von Tag zu Tag. Gleichzeitig nimmt die Erschwernis zu, unter der unsere Umma zu leiden hat. Diese Umma wartet auf eine Lösung und die nahende Dämmerung.
Obwohl die Öffentlichkeit mit überwältigender Ablehnung auf den Inhalt des Berichts des Komitees für Individualfreiheiten und Gleichberechtigung reagierte, billigte der Ministerrat auf Gesuch von Präsident Beji Caid Essebsi den Entwurf für ein Grundgesetz, das die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern in Hinblick auf das Erbe regeln soll. Im Rahmen dieses Vorgehens sollen weitere Gesetzesänderungen verabschiedet werden. So sollen Nichtmuslime schon bald von Muslimen erben dürfen und die Homosexualität erlaubt werden…
Am Sonntag, dem 13.01.2008, hat die FPÖ mit ihren infamen Angriffen auf den Islam einen neuen, nicht zu überbietenden Höhepunkt erreicht. Zum ersten Mal wird durch die Spitzenkandidatin einer etablierten österreichischen Parlamentspartei der Prophet des Islam, Friede sei mit ihm, als Kinderschänder bezeichnet und der Koran als Produkt epileptischer Anfälle. Am Montag legte sie dem noch ein Schäubchen nach und behauptete, dass Kinderschändung unter muslimischen Männern verbreitet sei.
Es liegt auf der Hand, dass diese Person, Dr. Susanne Winter, die bis zuletzt über die Grazer Stadtgrenze hinaus nicht bekannt war, sich mit solchen Beleidigungen in den Mittelpunkt der österreichischen Berichterstattung setzen wollte, um sich bei ihren Wählern zu „profilieren" und der FPÖ einen besseren Wahlausgang bei der Gemeinderatswahl am kommenden Sonntag zu bescheren. Ersteres ist ihr bereits gelungen; es wäre ein Armutszeugnis für die Grazer Bevölkerung, wenn sie auch mit Letzterem Erfolg hätte.
Abgesehen von der Tatsache, dass die Aussagen dieser Person unwahr sind und eine einzige, hasserfüllte Verleumdung des Islam darstellen, die jeglicher Erwiderung unwürdig ist, offenbaren sie doch den zutiefst skrupellosen Charakter dieser Leute, denen zur Durchsetzung ihrer politischen Ambitionen jedes noch so geächtete Mittel recht ist.
Solche Hasstiraden prallen am Islam ab. Der Islam ist zu stark, zu mächtig in seiner auf Vernunft basierenden Grundüberzeugung, als dass die verbalen Ausflüsse drittklassiger Politiker ihm etwas anhaben könnten. Nur bewahrheiten sich immer wieder die göttlichen Aussagen im Koran, mit denen Personen wie Dr. Winter beschrieben werden:
„Niemals können sie euch Schaden zufügen, außer durch Verbalattacken." (3:111)
„Schon wurde Hass aus ihrem Munde offenkundig, doch was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Wir machten euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift." (3:118) Vergangenen Sonntag ist uns neuerlich so ein Zeichen klargemacht worden.
Als Muslime haben wir jedoch die Pflicht, uns vor dem Islam schützend zu erheben und jedes legale Mittel einzusetzen, um solchen Verleumdungen mit aller Vehemenz entgegenzutreten. Wenn das Heiligste in unserem Glauben auf diese infame Art und Weise beleidigt wird, dann dürfen wir nicht schweigen. Wir haben uns um den Islam zu scharen und unsere Stimme entschlossen zu erheben.
Dieses Ereignis sollte ein Anlass dazu sein, dass die Muslime in diesem Lande sich auf ihren Glauben zurückbesinnen. Angriffe auf den Islam haben in der Geschichte immer dazu geführt, dass die Muslime sich erst recht mit ihrem Glauben solidarisiert haben. Dies sollte auch hier der Fall sein.
Auch was die nichtmuslimische Bevölkerung in Österreich anlangt, so wird dieser „FPÖ-Schuss" nach hinten losgehen. Durch solche Attacken werden die Menschen sich verstärkt für den Islam interessieren und nach eingehender Untersuchung erkennen, dass dies der Glaube der Wahrheit ist.
„Wahrlich, Wir haben dich mit der Wahrheit als Frohbotschafter und Warner entsandt; und nicht wirst du nach den Bewohnern des Höllenpfuhls gefragt." (2:119)
D. I. Shaker Assem
Repräsentant von Hizb-ut-Tahrir
im deutschsprachigen Raum
Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien trauert um einen ihrer daʿwa-Träger, Al-Hādī Qanūma, der am gestrigen Freitag, dem 25.02.2022 im Alter von 75 Jahren zu seinem Herrn zurückkehrte. Sein Leben verbrachte er im Gehorsam gegenüber Allah (t) und damit, den Aufruf zur Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise durch die Errichtung des zweiten Rechtgeleiteten Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums in die Welt zu tragen.
Hizb ut Tahrir / Das gesegnete Land – Palästina organisierte einen Stand in der gesegneten al-Aqsa-Moschee zur Unterstützung des Gesandten Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, und rief die muslimischen Armeen dazu auf, die verräterischen Herrscher zu stürzen und das zweite Kalifat zu errichten Rashidah (rechtgeleitetes Kalifat) über die Methode des Prophetentums. Aufruf zur sofortigen Mobilisierung der Armeen, um alle zu bestrafen, die es wagten und gegen das Beste der Menschheit, Muhammad (s.) verstoßen haben.