Wilayet Syrien: Ansprache in der Moschee mit dem Inhalt" Die Rayah des Propheten (s.a.s)"
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Die heutige Generation der Muslime sucht nach einem Ausweg aus dieser miserablen Lage, in der sich ihre malträtierte Umma befindet. Kein Feind, kein Ungläubiger, kein Heuchler und kein Vasall blieb mehr übrig, der sich nicht aus dem ausgemergelten Körper der Umma bedient hätte. Es kam in zahlreichen Ländern der islamischen Welt zu einer Reihe von Revolution.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Tunesien organisierte eine Demonstration in Gabes vor der Abu Labbabah al Ansari Moschee, zur Unterstützung der Leute im as Sham und zur Zerstörung des medialen Schweigens der russischen Gräueltaten
Am Donnerstag, dem 04. September 2018, besuchte eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / Kenia Professor Muḥammad Mānyūrā (früher bekannt als Ḥermūn Mānyūrā). Professor Mānyūrā wurde in das Mater Hospital in Nairobi eingeliefert, nachdem er einen Autounfall hatte, wodurch er sich eine Kopfverletzung zuzog. Zurzeit wird er im Mater Hospital in Nairobi behandelt, wo er hoffentlich bald genesen wird.
Die angespannte Situation im Grenzgebiet zwischen Jordanien und Syrien - einhergehend mit mehreren Fahrzeugexplosionen, dem Ausbau der militärischen Präsenz sowie diplomatischer Spannungen zwischen den Unrechtsregimen von Damaskus und Amman - ist Teil eines böswilligen US-Plans zur Aufstachelung der Bürger Jordaniens, um ihre Zustimmung für den schmutzigen amerikanischen Krieg zu gewinnen.
Im Buch „Politische Konzeptionen von Hizb-ut-Tahrir“ wird im Kapitel „Die Motive zwischenstaatlicher Konflikte“ auf Seite 74 (deutsche Ausgabe) Folgendes ausgeführt: Internationale Konflikte lassen sich seit Anbeginn der Geschichte bis zum Tag der Auferstehung stets auf zwei Motive zurückführen:das Streben nach Herrschaft und Ruhm oder die Gier nach materiellem Profit.Was das Streben nach Herrschaft anlangt,..
Seit dem 04. Mai 2018, im direkten Anschluss an die von Sheikh Hasina gehaltene Erklärung („Spezialeinheiten setzen ihren Kampf gegen militante Drogensyndikate fort“), geht die Regierung massiv gegen Drogen vor. Dies, nicht um die Gesellschaft wirklich von den Drogen zu befreien, sondern um mit möglichst niedrigen Kosten eine größere Wählerschaft für sich zu gewinnen.