Vorschau zur 170 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 170 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 170 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Am Samstag, dem 17. Mai 2025, fand in Bagdad der 34. Arabische Gipfel statt. In der Abschlusserklärung dieses Gipfels wurde die sogenannte „internationale Gemeinschaft“ aufgefordert, die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates in Hinblick auf die Aggressionen (des Zionistengebildes) gegen den Gazastreifen umzusetzen. Ferner wurde die Notwendigkeit betont, humanitäre Hilfe nach Gaza zuzulassen und „die zentrale Bedeutung der palästinensischen Sache und die absolute Unterstützung für die Rechte des palästinensischen Volkes“ bekräftigt.
Inmitten der Bombardements und des Beschusses durch das Zionistengebilde, das Feuer über unsere Geschwister in Gaza regnen lässt, Wohnhäuser, Universitäten, Schulen, Krankenhäuser und Moscheen (masāǧid) ins Visier nimmt und sogar Zelte dem Erdboden gleichmacht, sodass sich die Knochen von Kindern und ihr Fleisch mit dem Schutt von Gebäuden vermischen, kam es zu einem schändlichen und schurkischen Gipfel. Eine Zusammenkunft der ruwaibiḍa, niederträchtiger und verabscheuungswürdiger Herrscher, unter ihnen Araber wie Nichtaraber.
Bei den jüngsten „israelischen“ Verstößen gegen die gesegnete Aqsa-Moschee hat das Bildungskomitee der Knesset beschlossen, Schulen, die dem Bildungsministerium angeschlossen sind, zu verpflichten, Al-Aqsa in ihre Bildungsreisen für jüdische Schüler einzubeziehen, mit der Behauptung, dass es Teil des Tempelbergs sei. (Aljazeera.net, 19.11.2021)
Am 14. Juni 2025 führte die Nationale Ermittlungsbehörde Indiens (NIA) koordinierte Durchsuchungen an drei Orten in Bhopal, Madhya Pradesh, und weiteren zwei in Jhalawar, Rajasthan, durch. Diese sollen laut Angaben der Behörde selbst im Zusammenhang mit Hizb-ut-Tahrir stehen. Ihre Operation zielte darauf ab, Beweise gegen die Partei zu sammeln. Die NIA behauptete, die Razzien hätten zur Sicherstellung von „digitalen Geräten und belastendem Material“ geführt – Bücher und Schreibwaren also, wie anzunehmen ist.
Der französische Präsident Emmanuel Macron empfängt europäische Staats- und Regierungschefs zu einem Notgipfel über den Krieg in der Ukraine, nachdem amerikanische Beamte erklärt haben, dass Europa bei etwaigen Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts keine Rolle spielen werde.
Der Bundeskanzler gerät ausgerechnet durch jene Doktrin in Bedrängnis, die er noch vor kurzem zum Wesen der deutschen Existenz erklärte. Trotz wiederholter Bekenntnisse zur Staatsräson mobilisieren zionistische Kräfte in Politik und Medien, um die Entscheidung zur Einschränkung von Waffenexporten durch einen konzertierten Angriff zu untergraben!
Russlands Stellung im Südkaukasus ist stark ins Wanken geraten, nachdem Armenien und Aserbaidschan gemeinsam mit den Vereinigten Staaten eine Erklärung unterzeichneten, die eine friedliche Lösung ihres langjährigen Konflikts sowie Vereinbarungen in den Bereichen Handel und Sicherheit vorsieht – nach über 35 Jahren Spannungen zwischen den beiden Nachbarstaaten. (Aljazeera, 15.08.2025) Bereits am 11. August 2025 hatten Armenien und Aserbaidschan eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, die sich auf das am 8. August 2025 in Washington geschlossene Abkommen stützt.