Vorschau zur 247 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 247 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 247 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Im Rahmen ihrer Kampagne zur Kontaktaufnahme mit Abgeordneten besuchte eine Delegation des Zentralkomitees für Kommunikation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Libanon – bestehend aus Dr. Mohammed Jaber und dem Ingenieur Saleh Salam – den Abgeordneten Dr. Imad al-Hout in Beirut. Das Treffen dauerte etwa eine Stunde. Im Verlauf des Gesprächs hob die Delegation folgende Anliegen hervor, zu denen sie Haltung und Engagement seitens der Abgeordneten im libanesischen Parlament forderte:
Frage: Im Buch „Konzeptionen von Hizb-ut-Tahrir“ wird auf Seite 111 (deutsche Ausgabe) achte Zeile von unten ausgeführt: Sie arbeitet vielmehr für die vollständige Entwurzelung aller vom Westen geschaffenen Zustände, indem sie das Land, die Institute und die Ideen von der Besatzung befreit.
Vorschau zur 169 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 189 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Trump erklärte in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social: Wir haben sehr konstruktive und äußerst inspirierende Gespräche mit Ländern des Nahen Ostens über Gaza geführt. Er fügte hinzu, dass diese intensiv gewesen seien und vier Tage lang andauerten. Auch würden sie fortgesetzt, solange dies notwendig sei, um erfolgreich eine vollständige Übereinkunft zu erzielen. (TRT Arabic, 27.09.2025).
Großbritannien, Kanada, Australien und Portugal haben den sogenannten „Staat Palästina“ anerkannt, gefolgt von einer Reihe weiterer Länder auf der Hochrangigen Internationalen Konferenz der UN-Generalversammlung, die vom 22. bis 30. September 2025 stattfand. Diese Anerkennung wurde von den dummdreisten Machthabern der Muslime, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und der Arabischen Liga bejubelt. Erstaunlicherweise feierten selbst palästinensische Organisationen diesen Schritt als Frucht ihrer Standhaftigkeit – als sei Palästina bereits befreit und das zionistische Gebilde ausgelöscht!
Tausende Menschen, hauptsächlich aus dem Irak, Syrien und dem Jemen, befinden sich an der belarussisch-polnischen Grenze und leiden unter eisigen Bedingungen in der Hoffnung, in die EU zu gelangen. Derzeit befinden sich 2000 Menschen in provisorischen Lagern, wo Frauen und Kindern unter Todesgefahr ausharren. Der Regierung von Belarus wird vorgeworfen, die illegale Migration zu vereinfachen, um die Region zu destabilisieren. Die EU-Staaten bestehen darauf, dass es für die verzweifelten