Freitag, 17 Ramadan 1447 | 06/03/2026
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NATO-Büro in Jordanien: Unterordnung und Verpflichtung des Landes zur Dienerschaft gegenüber den kolonialen Interessen der Feinde der islamischen Umma

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Am Donnerstag, dem 12. Juni 2025, unterzeichneten Jordanien und derNordatlantikpakt NATO in Brüssel eine Vereinbarung zur Einrichtung eines diplomatischen Liaison-Büros der Allianz in der Hauptstadt Amman. Die Unterzeichnung erfolgte auf jordanischer Seite durch Botschafter Dr. Yousef Bataineh, den akkreditierten Vertreter Jordaniens bei der NATO, und auf Seiten der Allianz durch Javier Colomina, NATO-Sonderbeauftragter für die südliche Nachbarschaftregion, der die ausgezeichneten Beziehungen zu Jordanien lobte und die strategische Bedeutung des neuen Büros für die Region hervorhob – nicht zuletzt, weil Jordanien als verlässlicher Partner in zahlreichen Bereichen gelte.

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Ihr Muslime! Euer Feind ist sich eurer Größe mehr bewusst, als ihr selbst. Er fürchtet euch und nimmt euch bitter ernst!

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Tag für Tag offenbaren Ereignisse und politische Stellungnahmen neue Belege für die immense Furcht der ungläubigen Kolonialmächte vor den Muslimen. Davon ist auch das Zionistengebilde nicht ausgenommen. Es wird deutlich, dass sie die Muslime bei jeder Auseinandersetzung mit ihnen um ein Vielfaches ernster nehmen, als manche Muslime sich selbst. Mehr als ein Jahrhundert ist seit der Zerstörung des Kalifats vergangen. Seit dem Tag also, an dem die islamische Umma in schwache, unterwürfige Gebilde zerschlagen wurde.

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Ägypten wird keinen Wandel durch bloße Worte oder bedeutungslose Taten erleben, sondern einzig und allein durch die Umsetzung von Allahs Gesetzen!

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Ägyptens Präsident erklärte: „Wir sind hier, um den Zustand unseres Landes zu verändern. Das geschieht nicht durch Absichtserklärungen, sondern durch Taten, und das Volk muss uns dabei helfen …“ - und wiederholt so altbekannte Parolen, um eine gescheiterte Politik zu rechtfertigen, die er im Namen „öffentlichen Interesses“ betreibt. Doch die Wahrheit ist: Ein echter Wandel erfolgt nicht durch leere Slogans oder Maßnahmen, die von Allahs Weg losgelöst sind, sondern einzig durch die Anwendung Seines Gesetzes in Staat und Gesellschaft.

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Vorsicht davor, dass die Aufhebung der US-Sanktionen kein Einstieg in den Verlust der Souveränität und der Auftakt zur Normalisierung mit den Zionisten wird

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Am Mittwoch gab das Weiße Haus dann Einzelheiten des Gesprächs, das am selben Tag in Riad zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Amtskollegen Ahmad al-Scharaa stattfand, bekannt. Laut dem Sprecher des Weißen Hauses forderte Trump Al-Scharaa auf, sich dem Abraham-Abkommen mit „Israel“ anzuschließen. Zudem drängte Trump ihn dazu, palästinensische Gruppierungen, die von Washington als „terroristisch“ eingestuft werden, aus Syrien auszuweisen und die USA bei der Verhinderung einer Rückkehr des IS zu unterstützen.

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Die Ereignisse von as-Suwaida

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Laut dem Nachrichtenportal „Axios“ fand am 25. Juli 2025 ein hochrangiges Treffen in Paris zwischen dem israelischen Minister für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer, und dem syrischen Außenminister Asaad al-Shaibani statt. Vermittelt wurde das Gespräch vom US-Sondergesandten für Syrien, Thomas Barrack. (25.07.2025)In den Tagen seit dem 12. Juli 2025 kam es zu einer deutlichen Eskalation der Unruhen in der Provinz as-Suwaida im Süden Syriens, die mehrheitlich von Drusen bewohnt wird.

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Die Zivilfriedenskonferenz in Damaskus Auftakt zur Rehabilitierung von Regimetreuen und zur Normalisierung mit Symbolen der Unterdrückung und Kriminalität

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Die am Dienstag, dem 10. Juni 2025, im Gebäude des Informationsministeriums in Damaskus von der sogenannten Zivilfriedenskommission abgehaltene Pressekonferenz unter der Leitung von Kommissionsmitglied Hassan Soufan entfachte eine breite Welle der Empörung und der tiefen Verbitterung unter den Menschen in Syrien, insbesondere unter den Familien der Märtyrer, den Angehörigen der Vermissten sowie den Kindern der Revolution.

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Die Anerkennung eines palästinensischen Staates kommt der Legitimation des Raubes von 78% des gesegneten Landes gleich!

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Großbritannien, Kanada, Australien und Portugal haben den sogenannten „Staat Palästina“ anerkannt, gefolgt von einer Reihe weiterer Länder auf der Hochrangigen Internationalen Konferenz der UN-Generalversammlung, die vom 22. bis 30. September 2025 stattfand. Diese Anerkennung wurde von den dummdreisten Machthabern der Muslime, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und der Arabischen Liga bejubelt. Erstaunlicherweise feierten selbst palästinensische Organisationen diesen Schritt als Frucht ihrer Standhaftigkeit – als sei Palästina bereits befreit und das zionistische Gebilde ausgelöscht!

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Die amerikanische Strategie und die Zwei-Staaten-Lösung

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Wir wissen, dass die amerikanische Strategie zur Konsolidierung der zionistischen Entität mitten im Herzen der islamischen Welt weitestgehend auf der Zwei-Staaten-Lösung beruht. Doch unter Trump begann ein Abrücken von dieser Linie, zumindest wurde nicht mehr darüber geredet, was wiederum Fragen aufwirft. So äußerte sich Trump beispielsweise mit den Worten: „Wenn ich mir die Karte des Nahen Ostens ansehe, erscheint mir Israel als ein äußerst kleiner Fleck. Tatsächlich fragte ich: Gibt es eine Möglichkeit, an mehr Fläche zu gelangen? Es ist wirklich sehr klein.“ (Sky News, 19.08.2024). Bedeutet dies das endgültige Aus des amerikanischen Projekts zur Zwei-Staaten-Lösung oder hält man weiter daran fest? Danke!

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